Sport

Legat erkennt nicht einmal Kerber

Dieses Spiel lief bis zwei Uhr morgens und hat ihn nicht nur deswegen überfordert. Nach „Promiboxen“ und „Dschungelcamp“ war der ehemalige Fußball-Bundesliga-Profi Torsten Legat am Samstagabend in der ProSieben-Sendung „Schlag den Star“ aufgetreten. Gegen seinen Gegner, den Tänzer und Choreographen Detlef D. Soost, gewann er dabei gerade mal vier der 15 Spiele. Unter anderem auch deshalb, weil er beim Bilderraten Bundespräsident Joachim Gauck, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und nicht einmal DFB-Präsident Reinhard Grindel erkannte.

Zum Foto der Tennis-Weltranglistenersten Angelique Kerber hatte Legat sogar gesagt: „Watt is datt denn für ne Hackfresse?“ Am Tag danach bat der 48-Jährige um Entschuldigung. Bei Facebook schrieb er: „Das tut mir unsagbar leid, und ich möchte mich dafür bei Angelique Kerber - unserer Nummer 1 im Tennis - in aller Form entschuldigen. So etwas darf mir nicht passieren! Ich bin am Boden zerstört! Ich hoffe, Angelique Kerber und Ihr verzeiht mir meinen verbalen Ausrutscher?!“ Er könne sich das nur so erklären, „dass ich durch den schlechten Start gefrustet war“.