Boxen

Hausverbot für Donald Trump bei Abraham-Kampf in Las Vegas

„Er predigt Hass“: Box-Promoter Bob Arum ruft den Kampfabend am Sonnabend in Las Vegas zum „No Trump“-Event aus.

Donald Trump, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, ist für seine stark polarisierenden Reden bekannt

Donald Trump, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, ist für seine stark polarisierenden Reden bekannt

Foto: JIM YOUNG / REUTERS

Las Vegas.  Bob Arum (84), neben dem legendären Don King der wohl erfolgreichste Box-Promoter aller Zeiten, macht aus seiner Abneigung gegen US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump keinen Hehl.

„Er predigt Hass. Das ist, was er tut“, sagt Arum, der den Kampfabend am Sonnabend in Las Vegas, bei dem auch Artur Abraham um die WM boxen wird, zum „No Trump“-Event ausrief und dem Milliardär kurzerhand Hausverbot erteilte. „Irgendeiner muss das jetzt mal machen“, sagte Arum.

Trumps Stern auf dem Walk of Fame beschmutzt

Zuletzt hatte es in Hollywood eine besondere Form des Protestes gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten gegeben. Sein Stern auf dem Walk of Fame wird immer häufiger mit Graffiti und vor allem auch mit Fäkalien – menschlicher und tierischer Natur – beschmiert.


Auf Twitter häufen sich Fotos, die mitunter klare Botschaften an den Politiker senden: Mund halten. Nicht wählen. Rassist. Sogar Bilder, auf denen auf das Symbol uriniert wird, sind zu finden.