Leichtathletik

Berlin gibt 17 Millionen Euro für die EM 2018

Knapp 1000 Tage vor der EM hat sich das Organisationskomitee gegründet. Für das Event hat Robert Harting eine spektakuläre Idee.

OK-Chef Frank Kowalski, der Präsident des Leichtathletik-Verbandes, Clemens Prokop, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und der Olympiasieger im Diskuswerfen, Robert Harting (v.l.), posieren im Olympiastadion

OK-Chef Frank Kowalski, der Präsident des Leichtathletik-Verbandes, Clemens Prokop, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und der Olympiasieger im Diskuswerfen, Robert Harting (v.l.), posieren im Olympiastadion

Foto: Soeren Stache / dpa

Berlin.  998 Tage vor der Eröffnung hat sich das Organisationskomitee für die Leichathletik-EM 2018 gegründet. OK-Chef wurde Frank Kowalski, der mit DLV-Chef Clemens Prokop, dem Regierenden Michael Müller und Diskusstar Robert Harting (v.l.) danach im Olympiastadion posierte.

Gesamtetat liegt bei 32,5 Millionen Euro

Die Hauptstadt wird sich trotz der aktuellen "Glaubwürdigkeitskrise" (Müller) mit 17 Millionen Euro an der EM-Finanzierung beteiligen, der Gesamtetat liegt bei 32,5 Millionen. Harting will für das Event, das sein Karriereende hinauszögert, Innovationen vorschlagen. Sein Favorit: Diskuswurf in die Spree mitten in der Stadt.

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