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Brite stirbt drei Tage nach Frankfurt-Ironman

Drei Tage nach der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt ist ein Teilnehmer im Krankenhaus an einer Hirnschwellung gestorben. Der 30-jährige Brite war nach Zieleinlauf am Sonntag zusammengebrochen. „Der Patient hatte zu viel Leitungswasser getrunken und zu wenige Mineralien und Salze zu sich genommen“, sagte Professor Leo Latasch, ärztlicher Rettungsdienstleiter des Gesundheitsamts der Stadt.