Nach Hirnblutung

Cottbuser Fenin auf dem Weg der Besserung

Doch der Tscheche liegt immer noch im Krankenhaus.

Nach seiner Hirnblutung befindet sich Fußball- Profi Martin Fenin vom Zweitligisten Energie Cottbus auf dem Weg der Besserung. Der 24 Jahre alte Tscheche bleibt vorerst im Krankenhaus, sein Zustand ist stabil, teilte der Klub am Sonntag auf seiner Internetseite mit. „Im Moment sieht es so aus, als gäbe es keine Folgeschäden“, sagte Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz nach dem 1:0 seines Teams beim FSV Frankfurt.

Fenin, der am Samstag mit einer Hirnblutung ins Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum eingeliefert worden war, wird weiter stationär behandelt. Für die nächsten Tage sind zusätzliche Untersuchungen geplant. Nach Vereinsangaben sind auch die Eltern von Fenin nach Cottbus gereist, um ihrem Sohn zur Seite zu stehen.

Wie lange der Angreifer ausfällt, steht noch nicht fest. „Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch wirklich nebensächlich. Absolute Priorität hat immer die Gesundheit“, sagte Wollitz.