Alba Berlin

Alba Berlins Terminhatz geht in Göttingen weiter

Auf Vechta folgt Göttingen: Jayson Granger (l.) und Alba sind Dienstag schon wieder gefordert.

Auf Vechta folgt Göttingen: Jayson Granger (l.) und Alba sind Dienstag schon wieder gefordert.

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Nach dem hart erkämpften Sieg gegen Vechta wartet Dienstag die nächste Aufgabe auf Alba: Da müssen die Berliner in Göttingen ran.

Berlin. Das Programm der Basketball-Europaligisten ist „mörderisch“, wie Alba Berlins Geschäftsführer Marco Baldi es formuliert. Vier Spiele an acht Tagen – das geht an die Substanz. Trotz schwerer Beine gewannen die Berliner in der Bundesliga 86:70 gegen Rasta Vechta. Dem anderen deutschen Team aus der Königsklasse ging es schlechter. Bayern München verlor nach Verlängerung gegen die Crailsheim Merlins 103:105.

Bayern München hat jetzt auch großes Verletzungspech

Die Bayern haben mittlerweile noch mehr Ausfälle zu verkraften als Alba (Peyton Siva, Niels Giffey, Lorenz Brenneke): Den Münchnern fehlten Vladimir Lucic (Rückenschmerzen), Zan Sisko (im Aufbautraining), Robin Amaize (Wade), Matej Rudan (Sprunggelenk) sowie mit frischen Blessuren Wade Baldwin (Zehenverletzung) und Paul Zipser (Oberschenkel).

„Wir haben gegen Vechta gesehen, wie wichtig es ist, von Beginn an mit der richtigen Intensität und Einstellung in die Spiele zu gehen“, sagt Albas zweiter Cheftrainer Israel Gonzalez, der mit seinem Team an diesem Dienstag (20.30 Uhr, Magentasport) in Göttingen antritt, „wir sind auch dort Favorit und wollen gewinnen. Dafür müssen wir aber auf dem Platz über 40 Minuten mit Energie und Konzentration auftreten.“ Und am Freitag heißt die nächste Aufgabe: in München, Europaliga.

( diw )