Basketball

Knapper Sieg: Alba schießt sich für das Play-off ein

Die Berliner gewinnen in Ludwigsburg hauchdünn mit 80:79. Doch viel erfreulicher ist eine andere Nachricht.

Landry Nnoko war mit elf Punkten neben Luke Sikma und Rokas Giedraitis bester Werfer der Gäste.

Landry Nnoko war mit elf Punkten neben Luke Sikma und Rokas Giedraitis bester Werfer der Gäste.

Foto: Monika Skolimowska / dpa

Berlin.  Alba gewann das letzte Spiel der Bundesliga-Hauptrunde in Ludwigsburg mit 80:79 (41:38). Aber ganz ehrlich: Das hatte schon vor der Partie nur die wenigsten noch ernsthaft interessiert.

Denn erst am Sonnabend beginnt für Berlins Basketballteam mit der fünften Jahreszeit wieder der Ernst des Lebens. Dann startet Alba in der Mercedes-Benz Arena mit dem ersten Viertelfinale (Modus: „Best of five“) gegen Ulm (18 Uhr/Magentasport) ins Play-off. Die Ludwigsburger sind im Urlaub.

Bis zur Halbzeit dominierte Alba die Partie, „in der sich die einen verabschieden wollten, während es für uns jetzt erst richtig los geht“, wie Albas Geschäftsführer Marco Baldi das Gastspiel bei den „galligen“ Ludwigsburger charakterisierte.

Nach der Halbzeit den Faden verloren

Und obwohl sein Team nach der Halbzeitpause kaum noch traf und massiv den Faden verlor, darf nicht nur wegen des Sieges ein positives Fazit gezogen werden: Keiner hat sich verletzt. Beste Werfer der Gäste waren Luke Sikma, Rokas Giedraitis und Landry Nnoko mit jeweils elf Punkten.

Die letzten Entscheidungen fielen in anderen Arenen: Wie bereits zuvor bekannt, trifft Alba im Viertelfinale auf Ulm, des Weiteren der FC Bayern auf Braunschweig, Oldenburg auf Bonn und Vechta gegen Bamberg. Jena und Bremerhaven sind abgestiegen.