Basketball

Alba hat mit Partizan noch eine Rechnung offen

Die Berliner Basketballer sind im Eurocup zwar schon eine Runde weiter, trotzdem sind sie gegen Belgrad besonders motiviert.

Aito Garcia Reneses, Trainer des Basketball-Bundesligisten Alba Berlin beim Spiel gegen Brose Bamberg.

Aito Garcia Reneses, Trainer des Basketball-Bundesligisten Alba Berlin beim Spiel gegen Brose Bamberg.

Foto: dpa

Berlin. Für den Basketball-Bundesligisten Alba geht es am Dienstag im Eurocup gegen Partizan Belgrad (20.45 Uhr) um nichts mehr. Die Berliner stehen schon jetzt als Sieger der Gruppe E fest und im Viertelfinale gegen den spanischen Vertreter aus Malaga. "Solche Spiele sind schwer zu spielen", warnt Trainer Aito Garcia Reneses.

Und auch für Partizan geht um nichts mehr, da sie die direkten Vergleiche gegen die anderen Konkurrenten Vilnius und Monaco verloren haben. Selbst ein Sieg in Berlin würde ihnen deshalb nicht zum Weiterkommen reichen. "Deshalb ist es so etwas wie ein Training für uns, nur besser", meint Sportdirektor Ojeda.

Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle der drei Guards Stefan Peno, Peyton Siva und Joshiko Saibou will Alba aber auch das letzte Gruppenspiel gewinnen. "Es geht ja auch darum, das man den Rhythmus hält und kein schlechtes Gefühl zulässt. Deshalb müssen wir wieder sehr konzentriert bleiben", fordert Nationalspieler Johannes Thiemann.

Alba erwartet wie im Hinspiel ein körperbetontes Spiel. Motivation könnte zudem die 66:78-Hinspielpleite vom zweiten Spieltag sein. Denn gegen Partizan kassierten die Berliner ihre bisher einzige Niederlage in der zweiten Gruppenphase. "Da haben wir noch eine Rechnung offen", kündigt Thiemann an.

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