Basketball

Berlin schlägt Ex-Albatros Kikanovic im Eurocup

Im ersten Top16-Spiel im Eurocup kann Alba Berlin die Franzosen von AS Monaco mit 83:74 schlagen.

Foto: pa

Berlin. Alba ist gut ins neue Jahr gestartet. Berlins Basketballteam gewann den Auftakt der Top16 des Eurocups gegen die AS Monaco vor 8111 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 83:74 (44:38).

Wie erwartet war Albas ehemaliger Center Elemedin Kikanovic, der 2017 zu den Monegassen wechselte, mit seinem 389. Zwei-Punkte-Wurf schon bald alleiniger Rekordhalter des Eurocups. Alba fand jedoch durch Landry Nnoko ebenfalls schnell ins Spiel und führte nach einem 12:3-Lauf gegen die zweitbeste Verteidigung des Wettbewerbs mit 25:17 (12.). Ohne den verletzten Spielmacher Peyton Siva, den Bennet Hundt jedoch mit großem Einsatz vertrat, verteidigte Alba die knappe Führung bis zur Halbzeit (44:38).

Die Partie blieb auch nach der Pause vorerst eng. Kikanovic, der am Ende mit 26 Punkten bester Werfer der Partie war, traf weiter und für Alba drehten vor allem Luke Sikma (17 Punkte) und Tim Schneider (16) auf. Die Berliner Führung wuchs aber auch, weil die Gäste bei insgesamt 20 Versuchen nur zwei Dreier trafen, anders als der erst 21-jährige Schneider, den die Fans am Ende bei der Ehrenrunde mit einer Trefferquote von 100 Prozent (vier Dreier bei vier Versuchen) feierten.

Schon am Sonnabend (18 Uhr, Telekomsport) geht es für Alba in Braunschweig weiter, es ist das erste von fünf Auswärtsspielen in Folge.

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