Basketball

Neuzugang Ogbe trainiert schon bei Alba

Seit Anfang Juni ist der Schütze Ogbe in Berlin und hat sich auch schon prompt in der Hauptstadt verlaufen.

Kenneth Ogbe (l.) unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei Alba

Kenneth Ogbe (l.) unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei Alba

Foto: pa

Bei Kenneth Ogbe fließt schon der Schweiß. Der Neuzugang bei Alba Berlin schuftet in der Trainingshalle in der Schützenstraße schon mit dem Individualtraienr Carlos Frade. "Ich bin seit dem vierten Juni hier und trainiere jeden Tag. Es hilft mir sehr. Es gibt viele Sachen, die ich noch nie gemacht habe. Man erkennt auch seine Schwächen. Aber das ist auch gut, dass ich daran arbeiten kann", berichtet der 1,98-Meter-Mann im Youtube-Kanal von Alba Berlin.

Kenneth Ogbe stellt sich vor

Ogbe trainierte bereits schon mit Alba

Der 23-jährige Ogbe stand bereits vor einigen Jahren schon mit den Albatrossen in Kontakt. Als er noch für die Basketball-Akademie Team Ehingen Urspring spielte, wurde er von den Berlinern zu einem Trainingslager eingeladen. "Das war in meinem letzten Jahr bei Urspring. Ich war im Trainingscamp in Slowenien dabei, Sasa Obradovic war Trainer. Es hat mir alles sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt. ich bin dann für mein letztes Jahr doch zu Urspring zurück gegangen, um NBBL und Pro A zu spielen", berichtet Ogbe.

Für Ogbe kam der Sprung zu Alba damals noch zu früh. Nachdem er die Basketball-Akademie absolviert hatte, zog es ihn 2013 in die USA. "Ich ging zur University of Utah. Ich habe drei Jahre dort gespielt. Ich war dann länger verletzt und bin dann gewechselt. Meine letzten beiden Jahre habe ich bei der Utah Valley University verbracht", erklärt Ogbe.

2018 sagte er zu Alba Ja

Und dann passte es für beide Seiten. Ogbe unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei Alba Berlin. "Nach dem Trainingslager war es schon immer ein bisschen der Traum, hier zu spielen. Ich verfolge den deutschen Basketball. Ich habe gesehen, wie sich die Spieler hier weiter entwickelt haben. Als der Anruf kam, wusste ich, dass ich her will", freut sich Ogbe.

In Berlin hat er sich erstmal verlaufen

Berlin ist für zwei Jahre also die neue Heimat für den Schützen Ogbe. An die Größe der Stadt muss er sich erst noch gewöhnen. "Ich habe mich schon in der Stadt umgeschaut und mich verlaufen", verrät Ogbe. Aber das Eingewöhnen wird schon noch werden. Berlin verlässt er noch mal für einen Urlaub und wegen der Nationalmannschaft. "In zwei Wochen geht es noch mal in die USA zurück, Mitte Juli spiele ich mit der A2-Nationalmannschaft und dann geht es hier richtig los."

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