Basketball

Alba hofft zum Playoff-Start auf Saibou und Butterfield

Die beiden Berliner Schützen knickten im vergangenen Spiel um, steigen erst wieder ins Training ein.

Siva (2.v.l.) erklärt Schneider, Saibou und Butterfield den nächsten Spielzug

Siva (2.v.l.) erklärt Schneider, Saibou und Butterfield den nächsten Spielzug

Foto: pa

Berlin. Bei Alba entspannt sich zwei Tage vor dem Playoff-Start zu Hause gegen Oldenburg (18.15 Uhr) die Personalsituation etwas. Mussten die Berliner im letzten Punktspiel gegen Ulm am Dienstag noch auf Tim Schneider, Joshiko Saibou und Spencer Butterfield verzichten, stiegen zumindest die letzten beiden am Donnerstag wieder ins Teamtraining ein. "Wir müssen natürlich erst einmal die Trainingseindrücke abwarten aber ich hoffe, sie können spielen", sagte Trainer Aito Garcia Reneses.

Joshiko Saibou war in Gießen umgeknickt und hatte danach einen dicken Knöchel. Nach drei freien Tagen gab er nun Entwarnung. "Es ist schon wieder viel besser, habe eigentlich keine Schmerzen mehr", sagt er. Gegen Oldenburg will der Nationalspieler deshalb unbedingt dabei sein. "Das ist das, wofür wir die ganze Saison gespielt haben", meint der gebürtige Berliner.

Wie Saibou war auch Spencer Butterfield in Gießen umgeknickt. Und das ausgerechnet mit dem Fuß, der ihm schon während der Saison Probleme bereitete und zu einer mehrwöchigen Zwangspause geführt hatte. "Ich denke aber schon, dass ich am Samstag spielen kann. In dieser Saisonphase will man ja kein Spiel verpassen", sagt er.

Schneider verpasst wohl den Playoff-Start

Weniger gut sieht es bei Tim Schneider aus. Den 20-Jährigen plagt ein Knochenmarksödem über dem Sprunggelenk. "Ich muss mich erst einmal schonen", berichtet er. Und eigentlich ist jetzt Geduld gefragt: "Das nervt extrem, in der wichtigsten Saisonphase nicht dabei zu sein."

Das Alba zum Playoff-Start den vollen Kader zur Verfügung ist wichtig. Denn "es können lange und intensive Wochen werden und da brauchen wir jeden Mann", glaubt Manager Marco Baldi.

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