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Neu unter den Top-Lagen: Das Behrens-Ufer in Oberschöneweide

Grafische Darstellung des von der DIEAG in Zusammenarbeit mit der GfP Gesellschaft für Planung entwickelten städtebaulichen Konzepts – Blick aus Westen.

Grafische Darstellung des von der DIEAG in Zusammenarbeit mit der GfP Gesellschaft für Planung entwickelten städtebaulichen Konzepts – Blick aus Westen.

Foto: DIEfab GmbH

Die Berliner DIEAG entwickelt am Zukunftsort Schöneweide ein Gewerbestadtquartier mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität

Im Berliner Südosten wird auf starkes Wachstum gesetzt: Die Projektentwickler der in Berlin ansässigen DIEAG Unternehmensgruppe investieren rund 1,1 Milliarden Euro in das ca. 100.000 m² große Areal des ehemaligen Werks für Fernsehelektronik im Köpenicker Stadtteil Oberschöneweide mit dem Ziel, Platz für bis zu 15.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Geplant ist nicht nur die Revitalisierung des 1917 ursprünglich als Stockwerksfabrik für den Automobilbau errichteten Peter-Behrens-Baus (siehe Foto). Entwickelt wird bis 2027 ein gesamtes Gewerbestadtquartier mit ca. 230.000 m² vermietbarer Fläche für Büro-, Hochschul- und je nach Anforderung weiterer Nutzungen, sowie Einzelhandels-, Gastronomie- und kulturellen Angeboten.

STÄDTEBAULICHE ÖFFNUNG DES BISHER UNZUGÄNGLICHEN AREALS

Das bereits mit dem Bezirk Treptow-Köpenick abgestimmte städtebauliche Gesamtkonzept sieht eine Mischung aus denkmalgeschütztem Bestand und modernem Neubau mit einzelnen markanten Hochpunkten, neuen Durchwegungen und öffentlichen Plätzen sowie die Einrichtung einer durchgängigen Uferpromenade entlang der Spree vor. Geplant ist allerdings keine weitere Büroinsel, sondern ein urbanes Quartier für Büro, Gewerbe und Freizeit. Das Areal soll bewusst zu jeder Zeit der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und sich mit seinen sozialen, kulturellen und Nahversorgungsangeboten harmonisch in den umliegenden Stadtteil Oberschöneweide einfügen.

ÖKONOMISCHE, ÖKOLOGISCHE UND SOZIALE ASPEKTE IM FOKUS

Beim Entwicklungskonzept legt die DIEAG Wert auf eine nachhaltige Standortentwicklung, die neben ökonomischen Bedingungen auch ökologische und soziale Aspekte in den Fokus stellt. Durch den Einsatz innovativer Bau- und Gebäudetechnologien gepaart mit vor Ort genutzten regenerativen Energiequellen wird das Quartier CO2-neutral und energieautonom – mit entsprechenden Einsparungseffekten bei den Betriebskosten. Darüber hinaus wird das Behrens-Ufer als Kiez funktionieren, der neben dem individuellen Arbeitsplatz ebenso über öffentliche Begegnungszonen, Sport-, Gastronomie- und Kultureinrichtungen, eine adäquate Nahversorgung sowie über soziale Einrichtungen, wie mehrere Kitas, verfügt. Begehbare Dachgärten im Neubau und intensiv begrünte Außenanlagen runden das Quartierskonzept ab und gewährleisten ein angenehmes Außenklima.

INNOVATIVE TECHNOLOGIEN IM QUARTIERSMAßSTAB

Ökologisch gewinnt das Behrens-Ufer neben der weitestgehenden Verwendung von Holz anstelle Betons im Neubau durch ein innovatives quartiersweit integriertes Standortenergiekonzept unter Einsatz transparenter Photovoltaikelemente in Fenstern und Fassaden, der Nutzung von Erdwärme und Wasserkraft sowie der thermischen Verwertung von Altpapier direkt in den einzelnen Gebäuden. Die Installation von Niederspannungsnetzen im gesamten Areal ermöglicht nicht nur die direkte Verwendung von PV-Strom ohne Umwandlung, sondern reduziert insgesamt den Strombedarf. Lichtwellenleiter aus Glasfaser sorgen für helles Tageslicht in Innenräumen und reduzieren den über den Tag hinweg notwendigen Energiebedarf weiter. Das Behrens-Ufer wird so in der Lage sein, mehr Strom vor Ort zu erzeugen, als es selbst benötigt. Vor Ort umgewandelte überschüssige Energie kann wiederum in Form von Wärme oder Kälte in unterirdischen Regenwassertanks gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden bzw. steht für Kfz-Ladestationen in den Tiefgaragenund Außenparkbereichen zur Verfügung. Der sich einstellende Kreislaufeffekt aus Vor-Ort-Erzeugung, Einsparung, Speicherung und Verwertung reduziert die Betriebskosten und wirkt sich positiv auf die Umweltbilanz aus.

EIN ZUKUNFTS-QUARTIER MIT HISTORISCHER TRADITION

Das Areal des Behrens-Ufers steht historisch wie kaum ein anderer Ort in Berlin für Innovation und Gründergeist, wurden doch hier bereits vor über 100 Jahren unter dem Markennamen N.A.G. – einer Tochterfirma der AEG –Elektrofahrzeuge hergestellt. Der Standort zählt zu den Gründungszentren, von denen aus der märchenhafte Aufstieg Berlins zur „Elektropolis“, zur führenden Industriemetropole Europas seinen Ausgang nahm. Die den umliegenden Stadtteil Oberschöneweide auch heute noch prägende Mischung aus Wissenschaft und Unternehmertum bietet im Zusammenspiel mit der allgemeinen Entwicklungsdynamik im Dreieck zwischen Berliner Stadtzentrum, BER und – bald auch – Tesla beste Voraussetzungen für eine neue turbulente Gründerzeit. Mit der HTW Berlin ist seit 2006 Berlins größte Hochschule für angewandte Wissenschaften hier angesiedelt. Konsequenterweise wird Schöneweide vom Land Berlin offiziell als einer von insgesamt elf „Zukunftsorten“ der Stadt geführt. Der Stadtteil verfügt zudem als Wohn-, Arbeits- und Forschungsstandort über eine städtebauliche Geschlossenheit und Ganzheitlichkeit, die in Berlin ihresgleichen sucht. Aktuell erfährt Schöneweide den größten Entwicklungsschub seiner neueren Geschichte. Im historischen Industriegürtel entlang der Spree werden zeitgleich weitere ehemalige Standorte der AEG sowie einstiger Großbrauereien aus dem Dornröschenschlaf erweckt und für Gewerbezwecke revitalisiert. Das Behrens-Ufer wird hier aufgrund seiner schieren Größe als dominante Quartiersentwicklung der maßgebliche Taktgeber sein.

ERSTE BAUMAßNAHMEN ENDE 2021

Der städtebauliche Anspruch des Projekts sowie der bauliche Umfang machen das Behrens-Ufer neben der „Urban Tech Republic“ auf dem ehemaligen Flughafen Tegel sowie der Siemensstadt 2.0 nicht nur zu einer stadtprägenden Quartiersentwicklung, sondern auch zum derzeit größten privatwirtschaftlich entwickelten gewerblich orientierten Immobilienprojekt Berlins. Ende 2021 sollen die Ertüchtigungsarbeiten im Bereich des denkmalgeschützten Bestands beginnen, 2022 dann der Neubau starten. Der Gesamtabschluss der Bauarbeiten ist für Ende 2027 geplant. Bezirk und DIEAG haben sich im laufenden Bebauungsplanverfahren auf ein städtebauliches Konzept geeinigt, Baurecht nach §34 besteht bereits. Mit der Umsetzung ist die Ed. Züblin AG als Generalübernehmer beauftragt. Verhandlungen mit ersten Mietinteressenten finden bereits statt.

Kontakt

DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG

Schlüterstraße 36,

10629 Berlin

info@die.ag

www.die.ag

www.behrensufer.berlin

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