Berufsporträt

Automatenfachleute warten und befüllen Verkaufsgeräte

Die Lehre dauert drei Jahre. Geschick und Spaß an Technik sind Voraussetzungen. Das Ausbildungsgehalt liegt zwischen 600 und 950 Euro.

Ein Automatenfachmann checkt einen Automaten für Bahntickets.

Ein Automatenfachmann checkt einen Automaten für Bahntickets.

Foto: AdrianHancu / Getty Images

Berlin.  Automatenfachleute installieren Geld-, Fahrkarten-, Kaffee- und Spielautomaten sowie Parkuhren. Sie prüfen, ob genug Ware und Wechselgeld da ist und füllen diese bei Bedarf nach. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Geräte funktionieren. Nicht zuletzt machen Automatenfachleute auch die Abrechnungen, beraten Kunden und dokumentieren den Warenverkauf.

Mittlerer Bildungsabschluss gern gesehen

Für die dreijährige Lehre ist der mittlere Bildungsabschluss gern gesehen. Bewerber sollten handwerkliches Geschick und Spaß an Technik mitbringen. Arbeitgeber sind vor allem Automatenaufsteller sowie Betriebe wie Verkehrsunternehmen oder Parkhausbetreiber. Das Ausbildungsgehalt liegt zwischen 600 und 950 Euro. Nach Abschluss ihrer Lehre werden die Azubis oft von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. (abü)

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