Wer eine Baufinanzierung abschließen möchte, sollte die Bauzinsen sorgfältig prüfen. Der Vergleich zwischen verschiedenen Banken und Kreditgebern ist entscheidend: Auch kleine Differenzen bei den Zinssätzen können die monatlichen Raten deutlich verändern. In unserer Übersicht finden Sie die aktuellen Marktkonditionen im Überblick.

Zu Beginn der Woche lockt nicht nur die ING mit einem Zinsrabatt – auch die Deutsche Bank hat ihre Konditionen gesenkt. Wir zeigen, was ein Immobilienkredit jetzt kostet. Unsere Kredit-Zinsen-Übersicht informiert Sie täglich über Konditionen für die Immobilienfinanzierung. Zusätzlich zu den aktuellen Bauzinsen verschiedener Anbieter finden Sie Tipps für die Vorbereitung und den Antrag Ihres Immobilienkredits.

25. November: Deutsche Bank senkt Zinsen für den Immobilienkredit

Ein Paar baut ein Haus
Die Deutsche Bank hat die Zinsen für den Baukredit gesenkt. © Getty Images | skynesher

Während einige Banken in der vergangenen Woche ihre Bauzinsen erhöht haben, ist die Deutsche Bank den umgekehrten Weg gegangen: Anfang November verlangte das Geldinstitut in ihrem repräsentativen Beispiel noch einen effektiven Jahreszins von 4,07 Prozent. Nach der aktuellen Berechnung des 2/3-Zinses liegt er nun bei 3,84 Prozent. Die Deutsche Bank vergibt diesen Zinssatz unter der Annahme, dass 200.000 Euro mit zehnjähriger Zinsbindung finanziert werden – bei einem Finanzierungsbedarf von maximal 50 Prozent des Kaufpreises.

Was bedeutet das *-Symbol im Text?

Doch wie schlägt sich dieses Angebot im Marktvergleich? Der Kreditvermittler Dr. Klein* nennt aktuell eine Zinsspanne von 3,27 bis 4,06 Prozent als Top-Zinsen. Die Deutsche Bank bewegt sich damit am oberen Ende dieser Spanne. Interhyp* beziffert die besten Bauzinsen für zehnjährige Darlehen derzeit auf etwa 3,6 Prozent – im Vergleich dazu fällt das Deutsche-Bank-Angebot etwas teurer aus.

Wichtig zu wissen: Die Konditionen einer Baufinanzierung hängen maßgeblich von der Bonität des Kreditnehmers, dem Immobilienwert, der Darlehenssumme sowie dem Eigenkapitalanteil ab. Daher bleibt ein individueller Vergleich unerlässlich. Auch unser Rechner kann hierbei helfen:

24. November: ING bietet Zins-Rabatt für alle Kunden

Brauchen Immobilienverkäufer wirklich einen Makler? Ein Profi verrät, wann es sich lohnt – und wann nicht.
Was kostet der Baukredit bei der ING? Wir stellen die Konditionen vor. © Getty Images | courtneyk

Die ING* gewährt Kunden anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens vorübergehend einen Zinsrabatt bei der Baufinanzierung. Vom 24. November bis 6. Dezember 2025 sinken die Zinssätze in allen Segmenten um 0,10 Prozentpunkte. Die Aktion gilt für alle in diesem Zeitraum eingehenden Anträge.

Eine Kombination mit dem bestehenden „Baufi Energy“-Rabatt von 0,15 Prozentpunkten ist allerdings ausgeschlossen. Antragsteller müssen sich also zwischen beiden Angeboten entscheiden.

Doch was kostet eine Immobilienfinanzierung überhaupt bei der Direktbank*? Die ING weist derzeit folgendes Beispiel aus: Bei einer Finanzierungssumme von 300.000 Euro, einer Zinsbindung von 15 Jahren und einer Tilgung von drei Prozent jährlich liegt der gebundene Sollzinssatz bei 3,80 Prozent pro Jahr. Der effektive Jahreszins beträgt 3,89 Prozent. Daraus ergibt sich eine monatliche Rate von 1700 Euro. Das Beispiel geht von einer vollständigen Auszahlung und einer erstrangigen grundpfandrechtlichen Besicherung aus.

Wichtig zu beachten: Die tatsächlichen Konditionen einer Baufinanzierung werden wesentlich durch die Bonität des Kreditnehmers, den Wert der Immobilie, der Darlehenssumme sowie dem Eigenkapitalanteil bestimmt. Daher ist auf den ersten Blick nur ein oberflächlicher Vergleich möglich. Unser Rechner kann helfen weitere Angebote zu finden:

21. November: Ausblick auf Bauzinsen

Ein Paar zieht in eine neue Wohnung ein
Nach einem kurzen Abwärtstrend ziehen die Bauzinsen nun wieder an. © Getty Images | FreshSplash

Der November zeigt bei den Bauzinsen keine dramatischen Veränderungen, doch die Richtung ist eindeutig: Es geht leicht nach oben. Wie der Kreditvermittler Baufi24* mitteilt, liegt der Zins für eine zehnjährige Sollzinsbindung derzeit bei 3,52 Prozent. Damit bewegt sich das Niveau etwas über den Werten der Vormonate. Noch deutlicher fällt die Entwicklung bei längeren Laufzeiten aus. Für eine 15-jährige Zinsbindung müssen Kreditnehmer aktuell ewta 3,75 Prozent zahlen – auch hier ist ein moderater Anstieg zu verzeichnen.

Die Entwicklung im Detail zeigt ein wechselhaftes Bild: Von Ende September bis Anfang Oktober sanken die Zinsen für Baugeld noch um rund 0,15 Prozentpunkte. Doch dieses Tief währte nur kurz. Seit Anfang Oktober ist auch laut der DTW Immobilienfinanzierung* wieder ein steigender Zinstrend erkennbar. Um etwa 0,10 Prozentpunkte sind die Baugeldzinsen seitdem bereits wieder gestiegen.

Die Kredit-Profis erwarten, dass dieser Trend anhält: Bis zum Jahreswechsel dürften die Zinsen für Baufinanzierungen eher weiter steigen, heißt es. Wichtig zu beachten: Ein aussagekräftiger Zinsvergleich muss stets auf die individuelle Situation zugeschnitten sein.

20. November: Allianz zieht bei Bauzinsen nach – das kostet der Baukredit

Ein Haus wird gebaut
Ab dem 21. November hat die Allianz neue Konditionen bei der Baufinanzierung. © Getty Images | justocker

Mitte November zeigen die Bauzinsen wieder einen leichten Aufwärtstrend. Sowohl die 1822direkt, die Comdirect als auch die Consorsbank haben ihre Konditionen für Immobilienkredite erhöht. Jetzt hat auch die Allianz eine Erhöhung zum 21. November angekündigt. Konkret gelten dann folgende Konditionen:

Zinsfestschreibung in JahrenSollzins in ProzentEffektivzins in Prozent
54,654,75
103,833,90
153,934,00

Dazu gibt die Allianz ein repräsentatives Beispiel: Bei einem Nettodarlehensbetrag von 150.000 Euro betragen der gebundene Sollzins 4,33 Prozent und der effektive Jahreszins 4,44 Prozent. Daraus ergibt sich eine monatliche Rate von 791,25 Euro über eine Zinsbindung von 25 Jahren.

Die anfängliche Tilgung beträgt 2,00 Prozent, der Beleihungsauslauf liegt bei 80 Prozent des Marktwerts der Immobilie. Die Kosten für das Eintragen der Grundschuld (ohne Notarkosten) in das Grundbuch sind im effektiven Jahreszins enthalten. Beim Immobilienerwerb entstehen zusätzlich Kosten für Notar, Grunderwerbsteuer und gegebenenfalls Maklerkosten.

Doch wie stehen diese Konditionen im Vergleich zu den Top-Zinsen der Kreditvermittler da? Vor einem Check ist wichtig zu beachten: Die tatsächlichen Konditionen einer Baufinanzierung werden wesentlich durch die Bonität des Kreditnehmers, den Wert der Immobilie, der Darlehenssumme sowie dem Eigenkapitalanteil bestimmt. Daher ist auf den ersten Blick nur ein oberflächlicher Vergleich möglich.

Dr. Klein* gibt aktuell eine Zinsspanne von 3,27 bis 4,06 Prozent als Top-Zins an. Die Allianz-Konditionen würden sich damit zumindest für längere Zinsbindungen von zehn und 15 Jahren im Bereich dieser Top-Zinsen bewegen. Interhyp* beziffert die besten Bauzinsen für zehnjährige Darlehen derzeit auf rund 3,6 Prozent – im Vergleich dazu würde das Allianz-Angebot etwas teurer ausfallen. Baufi24* weist Top-Zinsen von rund 3,40 Prozent für Immobilienfinanzierungen aus, auch hier liegt die Allianz drüber.

19. November: Consorsbank hebt Bauzinsen an

Eine Familie checkt die aktuellen Kredit-Zinsen
Die Bauzinsen befinden sich wieder im Aufwärtstrend – was das für die Kosten von Immobilienkrediten bedeutet. © Getty Images | blackCAT

Nach 1822direkt* und Comdirect hat nun auch die Consorsbank ihre Bauzinsen erhöht. Dies ist am aktuellen 2/3-Zins sichtbar: Während der effektive Jahreszins Anfang November noch bei 3,32 Prozent pro Jahr (p. a.) lag, beträgt er nach der jüngsten Anpassung 3,40 Prozent p. a.

Zur Erklärung: Der 2/3-Zins gibt an, wie viel ein Kredit für 2/3 der Kreditnehmer maximal kostet. Ein Kreditinstitut muss 2/3 aller Kunden eine Finanzierung zu diesem oder einem niedrigeren Zins anbieten – und den Zins auch einsehbar angeben. Denn der 2/3-Zins ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Der 2/3-Zins der Consorsbank basiert auf folgenden Eckdaten: Ein Nettodarlehensbetrag von 200.000 Euro, eine Zinsbindung von zehn Jahren und eine anfängliche Tilgung von 2,00 Prozent. Bei einem Immobilienwert von 335.000 Euro ergibt sich eine monatliche Rate von 892 Euro. Die Bank gibt für dieses Beispiel eine Gesamtlaufzeit von 29 Jahren und fünf Monaten an.

Wie stehen diese Konditionen im Vergleich zu den Angaben der Kreditvermittler da? Dr. Klein* gibt aktuell eine Zinsspanne von 3,27 bis 4,06 Prozent als Top-Zins an. Die Consorsbank-Konditionen für ein 200.000-Euro-Darlehen bewegen sich damit im Bereich dieser Top-Zinsen. Interhyp* beziffert die besten Bauzinsen für zehnjährige Darlehen derzeit auf rund 3,6 Prozent – im Vergleich dazu würde das Consorsbank-Angebot etwas günstiger ausfallen. Baufi24* weist Top-Zinsen von rund 3,40 Prozent für Immobilienfinanzierungen aus, womit die Consorsbank auf einem vergleichbaren Niveau liegt.

Wichtig zu beachten: Die tatsächlichen Konditionen einer Baufinanzierung werden wesentlich durch die Bonität des Kreditnehmers und den Wert der Immobilie bestimmt. Ein aussagekräftiger Vergleich muss daher stets auf die individuelle Situation zugeschnitten sein.

18. November: Comdirect erhöht Bauzinsen

Besprechung auf einer Baustelle
Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen ändern sich laufend – wir zeigen neuste Konditionen. © Getty Images/iStockphoto | PeopleImages

Nach der 1822direkt* hat nun auch die Comdirect die Bauzinsen erhöht. Ein Vergleich des aktuellen 2/3-Zins zeigt die Anpassung deutlich: Anfang November lag der effektive Jahreszins noch bei 4,06 Prozent, laut der neuen Rechnung liegt er bei 4,18 Prozent p. a.

Die Comdirect nennt ihren 2/3-Zins unter der Annahme, dass 140.000 Euro mit 15 Jahren Zinsbindung und einer anfänglichen Tilgung von 2,00 Prozent finanziert werden. Die Beleihung der Immobilie beträgt in dieser Berechnung 80 Prozent und die monatliche Rate wird innerhalb der Zinsbindung mit 618,33 Euro angegeben. Daraus ergeben sich innerhalb der 15 Jahre Gesamtkosten von 54.250,06 Euro.

Die Bank nennt auch weitere Konditionen, berechnet mit einem niedrigeren Beleihungsauflauf von nur 60 Prozent und einer höheren Darlehenssumme:

SollzinsbindungNettodarlehensbetragGebundener Sollzins Effektiver Jahreszins
5 Jahre 200.000 Euro 3,26 % p. a. 3,36 % p. a.
10 Jahre 200.000 Euro 3,40 % p. a. 3,48 % p. a.
15 Jahre 200.000 Euro 3,71 % p. a. 3,77 % p. a.
20 Jahre 200.000 Euro 3,82 % p. a. 3,91 % p. a.
25 Jahre 200.000 Euro 3,87 % p. a. 3,96 % p. a.

Doch wie stehen die Konditionen der Comdirect nun im Vergleich zu den Top-Zinsen der Vermittler da? Dr. Klein* weist derzeit eine Zinsspanne zwischen 3,27 bis 4,06 Prozent als Top-Zins aus. Damit würden sich die Konditionen der Comdirect für einen 200.000 Euro Nettodarlehensbetrag im Rahmen der Top-Zinsen bewegen. Der ausgewiesene 2/3-Zins liegt allerdings darüber. Laut Interhyp* liegen die Top-Bauzinsen aktuell bei etwa 3,6 Prozent für zehnjährige Darlehen – gemessen an diesen Konditionen würde das Angebot der Comdirect leicht darunter liegen.

Kreditnehmer sollten allerdings beachten: Die tatsächlichen Konditionen einer Baufinanzierung hängen maßgeblich von der Bonität und dem Immobilienwert ab, daher muss ein realistischer Vergleich immer individuell durchführt werden.

17. November: Neue Bauzinsen bei der 1822direkt

Eine Familie plant ein Haus
Die 1822direkt hat die Bauzinsen erhöht, zeigt ein Vergleich des aktuellen Top-Zinses. © Getty Images | skynesher

Die Sparkassentochter 1822direkt* hat ihre Konditionen für Baufinanzierungen angehoben. Ein Vergleich des aktuellen effektiven Top-Zinses zeigt die Anpassung deutlich: Anfang November lag der Satz noch bei 3,02 Prozent, nun liegt er bei 3,20 Prozent. Grundlage dieser Berechnung ist ein Darlehen über 300.000 Euro mit fünf Jahren Zinsbindung und einer anfänglichen Tilgungsrate von 2 Prozent.

Um die Konditionen anschaulicher zu machen, nennt die Bank ein weiteres Beispiel mit längerer Zinsbindung. Hier beträgt der effektive Jahreszins 3,48 Prozent, der anfänglich gebundene Sollzins liegt bei 3,40 Prozent. Die Zinsbindung erstreckt sich über 10 Jahre, bei einem Nettodarlehensbetrag von 300.000 Euro und einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent. Insgesamt fallen 356 Monatsraten von jeweils 1350 Euro an. Die voraussichtliche Vertragslaufzeit beträgt 29 Jahre und 8 Monate, der während der Laufzeit zu zahlende Gesamtbetrag beläuft sich auf 414.515,04 Euro.

Allerdings gilt dabei zu beachten: Für Immobilien, die nicht den Energiestandards A oder A+ entsprechen, erhebt die Bank einen Aufschlag von 0,10 Prozent auf die genannten Zinssätze. Zudem kann sich die Vertragslaufzeit je nach Zinsentwicklung verkürzen oder verlängern. Die tatsächlichen Konditionen einer Baufinanzierung hängen außerdem von der individuellen finanziellen Situation des Kreditnehmers ab – insbesondere von der Bonität und dem Eigenkapitalanteil.

Für Kreditnehmer kann es durchaus sinnvoll sein, mehrere Anbieter sorgfältig zu vergleichen. Auch unser Vergleichsrechner kann dabei eine hilfreiche Unterstützung sein:

13. November: Bleiben Bauzinsen auch 2026 stabil? Profis uneinig

Ein junges Paar baut ein Haus
Eine Umfrage unter Finanzprofis zeichnet ein unsicheres Bild zum weiteren Verlauf der Bauzinsen. © Getty Images | skynesher

Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen haben sich im Oktober auf einem stabilen Niveau gehalten, heißt im aktuellen Zinskommentar vom Kreditvermittler Interhyp. Kurzfristig sei keine deutliche Veränderung der Zinsen zu erwarten.

„Die Inflation liegt nahe am Zielwert, daher hat die Europäische Zentralbank bei ihrer letzten Sitzung den Einlagenzins unverändert bei 2,0 Prozent belassen“, erklärt Interhyp-Vertriebsvorständin Mirjam Mohr. „Die Bauzinsen dürften bis Jahresende stabil bleiben. Sie orientieren sich an den Renditen langlaufender Bundesanleihen, die seit Monaten zwischen 2,4 und 2,7 Prozent schwanken. Wer aktuell über einen Immobilienkauf nachdenkt, kann weiterhin mit Zinsen um 3,6 Prozent für zehnjährige Darlehen rechnen – und damit mit einem moderaten Niveau.“

Wie es 2026 weitergeht, bleibe allerdings offen. Laut dem Interhyp-Bankenpanel erwarten 60 Prozent der befragten Experten steigende Bauzinsen in Richtung vier Prozent. 20 Prozent gehen von einem gleichbleibenden Niveau aus, ebenso viele rechnen mit sinkenden Zinsen.

Das Panel bewertet die Lage insgesamt zurückhaltend: „Die EZB hat das Ende der Zinssenkungen erreicht. Die Renditen von Bundesanleihen und damit die Baufinanzierungszinsen dürften sich in den kommenden Monaten weitgehend seitwärts bewegen. Längerfristig könnten jedoch höhere Staatsverschuldung und eine anhaltende Inflationsgefahr zu steigenden Renditen und Zinsen führen.“

FAQ zu Bau-, Auto- und Ratenkrediten

Was ist ein Baukredit?

Ein Baukredit ist ein Darlehen, das speziell für die Finanzierung von Bauvorhaben oder den Kauf von Immobilien vorgesehen ist. Die Zinssätze sind oft über einen längeren Zeitraum festgeschrieben, um Planungssicherheit zu gewährleisten.

Wie unterscheiden sich Auto- und Ratenkredite?

Autokredite sind speziell für die Finanzierung von Fahrzeugen gedacht. Sie bieten oft günstigere Zinssätze und spezifische Konditionen. Ratenkredite hingegen sind vielseitiger und können für verschiedene Konsumzwecke verwendet werden.

Welche Faktoren beeinflussen die Zinssätze für Kredite?

Die Zinssätze für Kredite werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören die Leitzinsen der EZB, die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers und die spezifischen Konditionen der Bank.

Kann ich mehrere Kredite gleichzeitig haben?

Ja, es ist möglich, mehrere Kredite gleichzeitig zu haben. Allerdings sollten Verbraucher und Verbraucherinnen ihre finanzielle Belastbarkeit sorgfältig prüfen und Angebote vergleichen, um die besten Konditionen zu erhalten.

Wie sicher sind die Kredite bei verschiedenen Banken?

In Deutschland sind alle Bankeinlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank durch die Einlagensicherung geschützt. Dies gilt jedoch nicht für Kredite: Hier ist die Bonität des Kreditnehmers entscheidend.

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