- Lange Zeit fürchtet Lena, sie könnte ein Herzproblem haben
- Die Diagnose, die sie schließlich erhielt, kam völlig unerwartet
- Was ihr gegen das ständige Herzrasen half, lesen sie hier
Als sie zum vierten Mal innerhalb eines Monats wegen Herzrasens in der Notaufnahme sitzt, fragt sich Lena Straub, ob sie langsam verrückt wird. Denn alle Untersuchungen zeigen, dass die 24-Jährige ein gesundes Herz hat und auch an keiner anderen Erkrankung oder einer Durchblutungsstörung leidet, die solche Rhythmusstörungen verursachen kann. „Mehrere Kardiologen, Internisten sowie Ärzte in der Notaufnahme haben mir versichert, dass ich gesund bin und dass es keine organische Ursache für mein Herzrasen gibt“, erzählt die junge Frau aus München.
Trotzdem muss sie wegen Herzrhythmusstörungen und Brustschmerzen mehrmals den Krankenwagen rufen. „Jedes Mal hatte ich Todesangst. Ich war überzeugt davon, bald einen Herzinfarkt erleiden zu müssen“, sagt die Studentin. Bei ihrem vierten Aufenthalt in der Notaufnahme wird Lena zum ersten Mal mit einer Diagnose konfrontiert, mit der sie nie gerechnet hätte – und mit der Lena bei weitem nicht allein ist, wie Charité-Professor Andreas Ströhle hier erklärt.
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