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Kaufhof: Gewerkschaft stellt Forderungen an Bieter ++ BMW: Sicherheitslücke bei i-Fahrzeugen geschlossen ++ Altersbezüge: Mütterrente: Frauen haben jetzt zehn Prozent mehr

Gewerkschaft stellt Forderungen an Bieter

Vor dem möglichen Verkauf der Metro-Warenhaustochter Kaufhof stellt die Gewerkschaft Verdi nach einem Medienbericht Forderungen an die internationalen Bieter. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ will Verdi unter anderem die Zusage vom Käufer, dass in den nächsten fünf Jahren kein Warenhaus geschlossen wird und dass keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Ausgenommen seien die Häuser, deren Aus bereits eingeleitet wurde. Verdi war am Sonnabend für eine Bestätigung nicht zu erreichen.

Sicherheitslücke bei i-Fahrzeugen geschlossen

Erst in einem zweiten Anlauf ist es dem Autokonzern BMW gelungen, eine Sicherheitslücke an vielen Fahrzeugen mit dem sogenannten Connected-Drive-System zu schließen. Nachdem der ADAC Anfang des Jahres entdeckt hatte, dass sich Modelle von Hackern mit einem Handy öffnen lassen, sei diese Sicherheitslücke sofort geschlossen worden, sagte ein BMW-Sprecher am Sonnabend. Bei 29.000 Fahrzeugen der Modelle i3 und i8 sei dies allerdings „in einem ersten Schritt versäumt worden“.

Mütterrente: Frauen haben jetzt zehn Prozent mehr

Durch die höhere Mütterrente sind die Altersbezüge für Frauen um etwa ein Zehntel gestiegen. Die durchschnittliche Altersrente für Frauen sei von Ende 2013 auf Ende 2014 um rund zehn Prozent gestiegen, sagte der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Axel Reimann, der „Rheinischen Post“. Die durchschnittliche Monatsrente von Frauen stieg seinen Angaben zufolge von 572 Euro im Jahr 2013 auf 626 Euro im vergangenen Jahr. Um die Mütterrente zu finanzieren, seien höhere Steuerzuschüsse erforderlich, forderte Reimann