Preise

Reisen in die USA sind deutlich teurer geworden

Reisen in die USA sind teuer geworden.

Seit der Euro immer mehr an Wert verliert, wird der Geldbeutel vieler Europäer überstrapaziert. In den letzten zwölf Monaten hat die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar rund 20 Prozent verloren. Immerhin gibt es für New-York-Touristen nun einen Funken Hoffnung. Denn dort gab es in den vergangenen fünf Jahren einen wahren Bau-Boom bei Hotels. Um über 20 Prozent ist die Zahl der verfügbaren Zimmer in diesem Zeitraum gestiegen. Mehr als 113.000 Schlafplätze in Hotels gibt es inzwischen. Das wiederum deckelt die Übernachtungspreise. „Es wird ruhigere Zeiten geben, in denen man ein Schnäppchen machen kann“, sagt David Loeb, Hotel-Analyst bei Robert W. Baird & Co. Insgesamt werden daher nach Angaben des Marktforschers STR die Zimmerpreise in New York nur um 1,5 Prozent steigen, während die USA im Durchschnitt mit 5,2 Prozent gerechnet wird.