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Großauftrag: Bombardier-Werk liefert 35 Züge an National Express ++ Energiewende: IHK kritisiert fehlende Steuerung in Berlin ++ Shopping: Festnahmen und Verletzte beim Black Friday

Bombardier-Werk liefert 35 Züge an National Express

Im Bombardier-Werk in Hennigsdorf (Oberhavel) ist am Freitag im Beisein des britischen Botschafters Sir Simon McDonald der erste Regionalverkehrszug für National Express vom Band gerollt. Das Unternehmen hat bei dem brandenburgischen Schienenfahrzeughersteller insgesamt 35 drei- und fünfteilige Triebwagenzüge vom Typ „Talent 2“ für 170 Millionen Euro bestellt, die ab Dezember 2015 auf den Linien RE7 „Rhein-Münsterland-Express“ und RB48 „Rhein-Wupperbahn“ eingesetzt werden sollen.

IHK kritisiert fehlende Steuerung in Berlin

Die Energiewende in Berlin braucht aus Sicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) eine bessere Organisation. „Bis jetzt gibt es in Berlin ein ziemliches Durcheinander“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder am Freitag. Die IHK schlägt daher vor, einen Steuerkreis Energiewende einzurichten mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen. Der Kreis soll sich um strategische Fragen kümmern.

Festnahmen und Verletzte beim Black Friday

Der aus den USA importierte „Black Friday“ hat in mehreren britischen Städten zu chaotischen Verhältnissen geführt. Drei Festnahmen, mehrere Kämpfe, eine durch ein herabgestürztes TV-Gerät verletzte Kundin – so lautete das Fazit der britischen Polizei. Der „Black Friday“ ist der Freitag nach Thanksgiving in den USA. Viele Verbraucher nutzen dort das lange Wochenende zum Einkaufen. Denn Händler geben Rabatte.