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50Hertz: Netzagentur prüft neue Höchstpannungsleitung ++ Immobilienmarkt: Berlin ist Wohnungskonzern Buwog zu teuer ++ Apple: iPhone-Konzern geht auf Kreditkarten-Konzerne zu

Netzagentur prüft neue Höchstpannungsleitung

Die Bundesnetzagentur hat ein erstes Planungsverfahren für eine Höchstspannungsleitung im Rahmen der Energiewende aufgenommen. Die von der Berliner 50Hertz geplante Leitung soll von Bertikow in Brandenburg nach Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern führen. In den kommenden zehn Jahren müssen Höchstspannungsleitungen erweitert oder neu gebaut werden, um die Infrastruktur für die Energiewende fit zu machen. Die geplante Freileitung soll etwa 30 Kilometer lang und mit 380 Kilovolt betrieben werden und eine bestehende Leitung mit 220 Kilovolt ersetzen.

Berlin ist Wohnungskonzern Buwog zu teuer

Der österreichische Wohnimmobilienkonzern Buwog wendet sich vom Berliner Wohnungsmarkt ab. Grund seien die stark gestiegenen Preise beim Kauf neuer Wohnungen. Die Renditen, die Investoren bei der langfristigen Bewirtschaftung verdienen können, seien dadurch gesunken. Daher sehe sich Buwog verstärkt nach Zukäufen in Nordwestdeutschland um. Das Unternehmen will pro Jahr zwischen 2000 und 4000 Wohnungen in Deutschland kaufen. In Berlin besitzt das Unternehmen rund 5000 Wohnungen.

iPhone-Konzern geht auf Kreditkarten-Konzerne zu

Apple plant offenbar, sein neues iPhone mit einer Bezahlfunktion per Fingerabdruck auszustatten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Konzern habe für die digitale Geldbörse Vereinbarungen mit den Kreditkarten-Anbietern Visa, Mastercard und American Express geschlossen. Die Funktion solle am 9. September zusammen mit dem neuen IPhone vorgestellt werden. Apple und die Kreditkarten-Anbieter waren zunächst nicht für Stellungnahmen zu erreichen.