Prüfung

Fahrdienst Uber: Zukunft bleibt offen

Die Zukunft von Uber, der umstrittenen US-Internetplattform für Fahrdienste, ist in Berlin weiter offen.

„Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten prüft immer noch, ob eine geplante Untersagungsverfügung möglich ist“, sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr, Petra Rohland, am Donnerstag. Derzeit höre das Landesamt dazu die verschiedenen Parteien und Sachverständige an. Dann müsse alles ausgewertet werden. Eine Entscheidung falle frühestens Anfang September. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung plant der Senat ein Verbot von Uber. Der Limousinendienst vermittelt über eine Handy-App nicht nur selbstständige Chauffeure, sondern auch Privatleute mit ihren Autos. Das Taxi-Gewerbe sieht darin eine unzulässige Konkurrenz.