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Autos: GM und VW verringern Abstand auf Toyota ++ Mobilfunk: Handy-Geschäft verhagelt Nokia noch einmal die Bilanz

GM und VW verringern Abstand auf Toyota

Toyota hat seinen Titel als größter Autobauer der Welt verteidigt. Der japanische Hersteller verkaufte 2013 rund um den Globus 9,98 Millionen Fahrzeuge, wie Toyota am Donnerstag mitteilte. Das waren nicht nur zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor, sondern auch mehr als die Opel-Mutter General Motors und Volkswagen jeweils abgesetzt haben. Beide haben es ebenfalls auf die begehrte Krone in der Weltliga der Autobauer abgesehen. Die Rivalen konnten zuletzt die Distanz zu den Japanern etwas verringern. GM setzte 2013 weltweit 9,71 Millionen Wagen ab. Damit lagen die Amerikaner gleichauf mit Europas größtem Autobauer Volkswagen.

Handy-Geschäft verhagelt Nokia noch einmal die Bilanz

Das Handy-Geschäft hat Nokia vor dem Verkauf an Microsoft noch einmal rote Zahlen beschert. Während der Deal noch von Behörden geprüft wird, legte Nokia bereits Zahlen für das verbliebene Unternehmen vor. Der Verlust aus der Handy-Sparte drückte dabei auch das „neue“ Nokia ins Minus. So gab es im Schlussquartal einen Verlust von 25 Millionen Euro. Das lag daran, dass der Verlust von 201 Millionen Euro aus dem Handy-Geschäft die schwarzen Zahlen aus dem Rest-Konzern überwog. Nokia besteht nun noch vor allem aus dem Netzwerk-Ausrüster NSN und dem digitalen Kartendienst Here.