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Berlin: Deutsche Hauptstadt bei Familienunternehmen beliebt ++ USA: Ex-US-Finanzminister wechselt zu Investmentfirma

Deutsche Hauptstadt bei Familienunternehmen beliebt

In Berlin sind zwei Prozent der deutschen Familienunternehmen ansässig. Einer Studie zufolge liegt die Hauptstadt in einem Städtevergleich auf Platz drei. Mehr Familienunternehmen haben ihren Sitz in München (2,1 Prozent) und Hamburg (4,4 Prozent). Hinter Berlin folgen Köln, Bremen, Düsseldorf und Stuttgart, wie aus einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung im Auftrag des Industrieverbandes BDI und der Deutschen Bank hervorgeht. Berücksichtigt wurden die 4500 größten Familienfirmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz. Sie erzielten 2011 fast ein Fünftel der Gesamterlöse der deutschen Wirtschaft.

Ex-US-Finanzminister wechselt zu Investmentfirma

Der ehemalige US-Finanzminister Timothy Geithner wechselt ins Topmanagement einer privaten Investmentfirma. Nach Angaben des „Wall Street Journals“ wird der 52-Jährige, der Ende Januar seinen Posten in der Regierung von Präsident Barack Obama abgegeben hatte, seine neue Stelle beim New Yorker Unternehmen Warburg Pincus im März antreten. Die Zeitung hob hervor, dass Geithner nicht als Aushängeschild oder Berater arbeiten werde, wie das sonst häufig bei Wechseln öffentlicher Amtsträger in die Privatwirtschaft der Fall sei. Es werde vielmehr erwartet, dass er eine wesentliche Rolle bei der Planung der Unternehmensstrategie und beim täglichen Management spielen werde. Geithner war einer der Architekten der Banken-Rettungsprogramme während der Finanzkrise.