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Blackberry: T-Mobile US nimmt Smartphones aus den Läden ++ Kredite: Pfandhäuser leiden unter schwankendem Goldpreis

T-Mobile US nimmt Smartphones aus den Läden

Blackberry muss einen weiteren Rückschlag einstecken: T-Mobile US hat ankündigt, keine Geräte des Smartphone-Pioniers mehr in seinen Läden zu führen. Die Nachfrage sei nicht hoch genug, sagte der hochrangige T-Mobile-Manager David Carey. Die Blackberrys könnten weiter direkt bestellt werden. Ohnehin würden die Geräte eher von Firmenkunden gekauft, die ihre Entscheidung nicht in Läden träfen. Die Deutsche-Telekom-Tochter ist der viertgrößte Mobilfunkanbieter in den USA. Die Kanadier haben im Kampf mit Apple und Samsung zurzeit das Nachsehen.

Pfandhäuser leiden unter schwankendem Goldpreis

Den rund 200 Pfandhäusern in Deutschland drückt der schwankende Goldpreis aufs Geschäft. Nach Jahren mit zweistelligen Zuwachsraten rechnet der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes (ZdP) für 2013 nur mit einem Nullwachstum. Im ersten Halbjahr seien die Umsätze der privaten Pfandkreditunternehmen gerade einmal um 0,3 Prozent gestiegen, sagte Verbandschef Joachim Struck. 2012 verbuchte die Branche noch ein Umsatzplus von 7,3 Prozent. Vor allem Gold, Uhren und Schmuck würden heute als Pfand im Leihhaus hinterlegt.