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Private Krankenhauskonzerne

HeliosNach der Übernahme von 43 Krankenhäusern und 15 medizinischen Versorgungszentren des Rivalen Rhön-Klinikum kommt Helios auf 117 Kliniken. Der Umsatz liegt bei rund 5,5 Milliarden Euro im Jahr. Die Gruppe wird rund 70.000 Beschäftigte haben.

Asklepios Der Hamburger Klinikkonzern Asklepios betrieb im vergangenen Jahr 150 Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Mit rund 34.000 Beschäftigten setzte das Unternehmen 2,98 Milliarden Euro um. Asklepios hat fünf Standorte in Brandenburg.

Sana Kliniken Dem Krankenhausbetreiber aus Ismaning bei München gehörten zuletzt 48 Kliniken. Das Unternehmen mit rund 26.000 Beschäftigten setzte im vergangenen Jahr rund 1,79 Milliarden Euro um. Die Sana Kliniken betreiben ein Krankenhaus in Berlin-Lichtenberg und Kliniken an vier Standorten in Brandenburg.

Rhön-Klinikum Nach dem Verkauf betreibt das Unternehmen aus Neustadt an der Saale noch zehn Kliniken an fünf Standorten, etwa in Frankfurt (Oder). Mit rund 15.000 Beschäftigten setzt Rhön künftig eine Milliarde Euro um.

Schön Klinik In der Hand der in Prien am Chiemsee ansässigen Gruppe waren zuletzt 16 Einrichtungen. 8500 Beschäftigte setzten 591 Millionen Euro um.

Paracelsus-Kliniken Die in Osnabrück ansässige Gruppe besitzt 29 Kliniken und neun ambulante Häuser. Bei 4800 Beschäftigten betrug der Umsatz rund 345 Millionen Euro.