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Weiterer Ärger

Neubau erwogen Derzeit ist die Unternehmenszentrale GSW in einem markanten Hochhaus an der Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg untergebracht. Doch die Kosten des Gebäudes sind hoch, deswegen wird ein Umzug erwogen. Der Mietvertrag endet 2015.

Euref Auch im Zusammenhang damit gibt es Ärger für GSW-Aufsichtsratschef Eckart John von Freyend.

Der Manager sitzt auch im Aufsichtsgremium des Immobilienunternehmens Euref AG, die das Gelände rund um das Schöneberger Gasometer entwickeln. Das Gelände wird als ein möglicher Standort für eine noch zu bauende neue GSW-Zentrale gehandelt. Kritiker wähnen auch hier Kungelei, durch von Freyends Doppelfunktion in den Aufsichtsräten von GSW und Euref.

Verteidigung Dieser weist entsprechende Vorwürfe zurück. „Es gibt im Aufsichtsrat einen eigenen Ausschuss zum Thema Unternehmenszentrale. Dem gehöre ich absichtlich nicht an“. Er habe innerhalb der GSW Mitteilung über sein Mandat bei der Euref gemacht und darum gebeten, ihn bei allen Beratungen und Entscheidungen zum Thema Unternehmenszentrale außen vor zu lassen.