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Geld: Überarbeitete Euro-Scheine kommen ab Mai 2013 ++ Lebensversicherung: Niedrigzins macht Anbietern zu schaffen ++ Apple: Aktie des iPhone-Erfinders verliert ein Fünftel ihres Werts

Überarbeitete Euro-Scheine kommen ab Mai 2013

Ab dem Frühjahr 2013 werde es eine zweite Serie von Euro-Geldscheinen geben, kündigte die EZB an. Den Anfang dieser „Europa“-Serie soll ab Mai der neue Fünf-Euro-Schein machen. Neben erweiterter Sicherheitsmerkmale wird ein Portrait der „Europa“ aus der griechischen Mythologie die Scheine zieren. Design und Farbgebung der bisherigen Scheine sollen beibehalten werden. Auch an der Stückelung der insgesamt sieben Banknoten, vom 5-Euro-Schein bis zum 500-Euro-Schein, soll sich nichts ändern.

Niedrigzins macht Anbietern zu schaffen

Die Lebensversicherer haben Berichte über drohende Schieflagen zurückgewiesen. „Die Meldung, dass immer mehr Lebensversicherer den Garantiezins nicht mehr in voller Höhe zahlen können, ist falsch“, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin. Die anhaltenden Niedrigzinsen seien eine große Herausforderung. Für Alarmismus bestehe aber kein Grund. Auch die Bundesregierung sorgt sich nach einem Bericht des „Handelsblattes“ um die Stabilität der Branche und schließt die Schieflage einzelner Anbieter nicht aus.

Aktie des iPhone-Erfinders verliert ein Fünftel ihres Werts

Die Aktie des Technologiekonzerns Apple ist seit dem am 21. September erreichten Allzeithoch um 20 Prozent abgestürzt. Der Titel fiel zuletzt in New York auf unter 560 Dollar. Am 21. September hatten die Papiere des iPad-Herstellers noch 705,07 Dollar je Stück gekostet. Dahinter steht nach Meinung von Experten nicht zuletzt die zunehmende Konkurrenz auf den Tablet-Markt, den Apple lange Zeit dominiert hatte. Hinzu kommt, dass vor dem Weihnachtsgeschäft die Zulieferer der Konzern nicht mit der Produktion von iPhones hinterherkommt.