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Samsung: Koreaner produzieren künftig nicht mehr für Apple ++ Gold: Rechnungshof fordert Prüfung der Reserven ++ BMW: Neues Werk in Brasilien soll ab 2014 produzieren

Koreaner produzieren künftig nicht mehr für Apple

Der erbitterte Patentstreit treibt die einstigen Partner Apple und Samsung immer weiter auseinander. Der südkoreanische Konzern wolle keine Displays für Apple-Geräte wie iPad und iPhone mehr liefern, berichtete die „Korea Times“ am Montag. Der langjährige Vertrag werde aufgelöst. Im kommenden Jahr würden die Lieferungen eingestellt. Apple wirft den Südkoreanern vor, seine iPhones und iPads kopiert zu haben.

Rechnungshof fordert Prüfung der Reserven

Der Bundesrechnungshof hat von der Bundesbank eine Bestandsaufnahme der Goldreserven im Ausland gefordert. Die bei anderen Notenbanken gelagerten Bestände seien noch nie „körperlich aufgenommen und auf Echtheit und Gewicht“ geprüft worden. Die Bundesbank besitzt die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Ende 2011 waren es 3396 Tonnen im Wert von 133 Milliarden Euro.

Neues Werk in Brasilien soll ab 2014 produzieren

Der Autohersteller BMW strebt einen Produktionsbeginn im künftigen Werk im Süden Brasiliens im Jahr 2014 an. Die Investitionen dafür würden sich in den nächsten Jahren auf mehr als 200 Millionen Euro belaufen, teilte BMW mit. Zuvor war BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson mit der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff zusammengetroffen. Geplant ist eine Produktionskapazität von rund 30.000 Fahrzeugen jährlich, es sollen mehr als 1000 Arbeitsplätze entstehen.