Ipal

TU Berlin verdient eine Million Euro mit Halbleiter-Patent

Rund eine Million Euro hat die Technische Universität mit der Vermarktung eines Patents für die Halbleiterindustrie erzielt.

- Allein der Verkauf der Patentrechte in den USA habe rund eine halbe Million Euro erbracht, teilte der Berliner Patentvermarkter Ipal mit. Dazu werden Lizenzeinnahmen kommen. An den Erlösen werden die Erfinder zu 30 Prozent beteiligt. Das patentierte Verfahren steigert die Effizienz von photonischen Bauelementen, die beispielsweise für lichtemittierende Dioden oder Halbleiterlaser verwendet werden. Ipal ist ein Gemeinschaftsunternehmen der landeseigenen Investitionsbank und der Berliner Hochschulen. Es vermarktet die Erfindungen für die Charité, die drei Berliner Universitäten, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und die Beuth-Hochschule für Technik.