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Das sind die Alternativen

DVB-S Mit fast 300 frei verfügbaren deutschsprachigen Radio- und TV-Sendern bietet digitales Sat-TV das größte Angebot. Anderssprachige Programme dazugerechnet, sind es sogar mehr als 600. DVB-S ist in Deutschland überall verfügbar, wenn die Schüssel auf einer unverbauten Sichtachse zum Satelliten in südlicher Himmelsrichtung ausgerichtet werden kann. Der Empfang ist kostenlos.

DVB-T Bis zu 34 öffentlich-rechtliche und private TV-Sender sowie Radiosender in Großstädten und Ballungsgebieten. In ländlicheren Gebieten gibt es dagegen manchmal nur ein Dutzend öffentlich-rechtlicher Programme plus Radio. DVB-T ist fast flächendeckend verfügbar, allerdings reicht für den Empfang in der Fläche nicht immer eine Zimmerantenne. DVB-T ist kostenlos. HD-Sender werden nicht übertragen.

DVB-C In den Kabelnetzen stehen digital bis zu 100 TV-Sender zur Verfügung. Wer schon Analog-Kabelkunde ist, kann für rund drei Euro monatlichen Aufpreis einen Zusatzvertrag für den digitalen Empfang abschließen. Ein neuer TV-Einzelnutzervertrag für digitales Kabel kostet bis zu 19 Euro im Monat.