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Easyjet: Airline-Chefin rechnet mit deutlichem Wachstum am BBI

Easyjet

Airline-Chefin rechnet mit deutlichem Wachstum am BBI

Die Chefin der britischen Billigfluggesellschaft, Carolyn McCall, will den Umsatz mit Geschäftsreisenden kräftig steigern. Dazu soll unter anderem das Geschäft mit Reisebüros ausgebaut werden. McCall bestätigte gegenüber der Morgenpost noch einmal die Bedeutung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI). "BBI ist eine große Chance, Passagiere für uns zu gewinnen, die zum Beispiel bislang nur ab Tegel geflogen sind. Wir denken, dass wir im kommenden Jahr weitere vier Prozent in der deutschen Hauptstadt wachsen können."

US-Schulden

Abgeordnete retten Staatshaushalt in letzter Minute

Wenige Stunden vor Ablauf der Frist einigten sich Demokraten und Republikaner im Abgeordnetenhaus auf einen langfristigen Staatshaushalt. Sofern der Senat in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag zustimmt, ist damit die Finanzierung der Staatsgeschäfte bis Oktober kommenden Jahres sichergestellt. Das Budget umfasst rund eine Billion Dollar (767 Milliarden Euro). In der Nacht zum Sonnabend lief eine vorläufige Finanzierung der Staatsgeschäfte aus. Ohne eine Einigung auf zumindest eine befristete Verlängerung wäre der US-Regierung das Geld ausgegangen und sie hätte viele staatliche Aufgaben nicht mehr erfüllen können.

ProSiebenSat.1

Senderkette erwartet keinen Einbruch des Werbemarktes

Der deutsche Fernsehwerbemarkt wird nach Einschätzung von ProSiebenSat.1 angesichts des erwarteten Wirtschaftsabschwungs 2012 stagnieren. In den Gesprächen mit Werbekunden und Agenturen sehe die Senderkette weder ein deutliches Krisenszenario noch einen Boom, sagte Finanzvorstand Axel Salzmann der "Börsen-Zeitung". ProSiebenSat.1 teilt sich den Löwenanteil am vier Milliarden Euro schweren TV-Werbemarkt mit dem Rivalen RTL. Werbeeinnahmen machen bei der Münchner Senderkette rund 70 Prozent der Erlöse aus.

Audi

Absatz steigt trotz Krisengefahr schneller als erwartet

Trotz schwacher Konjunkturaussichten könnte Audi sein mittelfristiges Absatzziel nach eigener Einschätzung früher erreichen als erwartet. "Wir sind derzeit besser unterwegs als geplant", sagte Vorstandschef Rupert Stadler der "Wirtschaftswoche". "Das könnte bedeuten, dass wir unser Ziel früher erreichen." Bisher peilt die Oberklasse-Tochter von Volkswagen bis 2015 einen Absatz von jährlich 1,5 Millionen Autos an. Das Ziel von 1,3 Millionen verkauften Fahrzeugen im laufenden Jahr werde das Ingolstädter Unternehmen erreichen, erklärte Stadler.