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Bayern: Abbau oder Ausbau?

Bis zu 2000 Stellen sollen nach Betriebsratsangaben bei E.on in Bayern entfallen. Wirtschaftsminister Zeil (FDP) nannte diese Vermutungen aber "reine Spekulationen". Er habe erneut mit dem Unternehmen gesprochen. "Dabei wurde mir von der Konzernspitze bestätigt, dass Bayern das wichtigste Land für das operative Geschäft von E.on bleiben soll." Die Aktivitäten bei modernen Technologien und Energieeffizienz sollten nicht nur erhalten, sondern in Bayern sogar ausgebaut werden, erklärte Zeil.