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Gazprom Germania: Abberufener Chef hatte nicht die nötigen Kenntnisse

Gazprom Germania

Abberufener Chef hatte nicht die nötigen Kenntnisse

Der staatliche russische Erdgaskonzern Gazprom hat jetzt begründet, warum er sich überraschend vom Chef seiner Europa-Tochter Gazprom Germania, Wladimir Kotenew, getrennt hat. "Wir haben den größten Respekt vor Herrn Kotenews enormen diplomatischen Fähigkeiten und seinen unnachgiebigen Anstrengungen, Russland und Deutschland näher zu bringen. Die neue Wirklichkeit erfordert jedoch von einer Person auf solch einer Schlüsselposition andere Kenntnisse und Erfahrungen." Kotenev wurde zum 1. Juni abberufen, er hatte sein Amt erst im Juli 2010 angetreten. Davor war er lange Jahre Russlands Botschafter in Berlin.

Weltbank

US-Außenministerin Clinton will Chefposten übernehmen

US-Außenministerin Hillary Clinton strebt an die Spitze der Weltbank. 2012 wolle sie ihren Minister-Posten räumen dafür räumen, sagten Insider. Derzeit ist Robert Zoellick Chef der Bank, seine Amtszeit endet Mitte 2012. Die Insider blieben bei ihrer Darstellung, auch nachdem Präsidialamt und des Außenministerium diese dementiert hatten.

Sony

Spanische Polizei nimmt drei Hacker fest

Die spanische Polizei hat drei Hacker gefasst, die für die Internet-Angriffe auf den japanischen Sony-Konzern sowie für weitere Attacken verantwortlich sein sollen. Wie die Polizei in Madrid meldete, handelt es sich um führende Mitglieder der Gruppe "Anonymous". Die Hacker sollen die Internet-Seiten von Sonys Playstation attackiert haben, aber auch die von mehreren Banken, des italienischen Energiekonzerns Enel sowie der Regierungen von Ägypten, Algerien, Libyen, Iran, Chile, Kolumbien und Neuseeland. Bei den Angriffen auf Sony waren im April sensible Daten von weltweit etwa hundert Millionen Kunden gehackt worden.

Axel Springer

Mitarbeiterpublikation ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge hat Inside.mag, das Mitarbeitermagazin der Axel Springer AG ("Bild", Berliner Morgenpost), den Inkom.Grand Prix für Mitarbeiterpublikationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gewonnen. Den Preis vergibt die Deutsche Public Relations Gesellschaft.