WirtschaftsNews

Hipp: Babybrei-Hersteller in der Verbrauchergunst ganz vorn

Hipp

Babybrei-Hersteller in der Verbrauchergunst ganz vorn

Der Babybrei-Hersteller Hipp (Foto: Firmenchef Claus Hipp) ist nach Ansicht etlicher Verbraucher das nachhaltigste Unternehmen in Deutschland. Auf Platz zwei und drei folgen der ADAC und die Drogeriemarktkette dm, wie eine Umfrage der Agentur Serviceplan für die "Wirtschaftswoche" ergab. 2000 repräsentativ ausgewählte Konsumenten bewerteten, welches Unternehmen fairer und ökologisch verträglicher wirtschaftet als andere. Zur Auswahl standen 67 Unternehmen. Überraschung auf den letzten Plätzen: Die Deutsche Bahn (Platz 66) schneidet noch schlechter ab als die Drogeriekette Schlecker (65). Auf dem letzten Rang liegt der Mineralölkonzern BP.

Sony

Weitere Hackerangriffe auf Firmen-Netzwerk

Der Sony-Konzern ist offenbar erneut Opfer eines Hackerangriffs geworden: Ein Hacker stahl nach eigenen Angaben Namen und Passwörter von 120 Nutzern der Webseite von Sony Europe und veröffentlichte sie im Internet. Erst am Freitag hatte Sony einen Angriff auf SonyPictures.com bestätigt, bei dem eine Million sensibler Nutzerdaten gestohlen wurden.

Air Berlin

Airline-Chef Hunold gesteht Schwächen ein

Der Chef der Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hunold, hat Schwächen des Unternehmens eingeräumt. Die Gewinnmarge sei zu klein, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Da gibt es nichts zu beschönigen." Unvorhergesehene Ereignisse wie die Unruhen und Revolutionen in Nordafrika könnten so nicht abgefedert werden. "Wenn in dieser für uns so wichtigen Zielregion zwei Drittel unseres Geschäfts wegbrechen, verkraftet man das nicht so einfach", sagte Hunold kurz vor der Hauptversammlung am kommenden Dienstag. Trotz eines schlechten ersten Quartals bekräftigte der Airline-Chef das Ziel, 2011 die Gewinnzone zu erreichen.

Adidas

Trotz Skandalen auch künftig Geschäfte mit der Fifa

Trotz des Fifa-Korruptionsskandals will der Sportartikelhersteller Adidas weiter Geschäfte mit dem Welt-Fußballverband machen. "Wir haben eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft mit der Fifa, die auch in der Zukunft weitergehen wird", sagte Adidas-Chef Herbert Hainer der "WirtschaftsWoche". Mehrere Fifa-Spitzenfunktionäre stehen im Zentrum schwerwiegender Korruptionsvorwürfe.