Liebesgeschichte

„Verliebt, verlobt, verloren“

In „Verliebt, verlobt, verloren“ schaut die deutsch-koreanische Regisseurin Sung-Hyung Cho auf Liebesgeschichten von Menschen aus der DDR und Nordkorea.

Mitte der 50er-Jahre studierten um die 360 Studenten aus Nordkorea in Dresden, Leipzig, Rostock und Jena. Einige lernten deutsche Frauen kennen und bekamen Kinder mit ihnen, mussten dann aber in ihre sozialistische Heimat zurückgehen. „Verliebt, verlobt, verloren“ ist der dritte Teil einer Trilogie von „Heimatfilmen“. In „Endstation der Sehnsüchte“ folgt sie Rentnern, die mit ihren Frauen in deren südkoreanische Heimat zogen.