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Kiez-Tipps: Grüne Oasen, gutes Essen und viel Kultur

UferHallen Die Ateliers der Künstler können nicht öffentlich besichtigt werden. Aber wer sich für das Gelände interessiert, findet weitere Informationen unter uferhallen.ag oder kann einen Besuchstermin vereinbaren. Einblick in die UferHallen gibt es auch bei den Konzerten des Piano Salon Christophori, die hier regelmäßig stattfinden. Mehr unter konzertfluegel.com.

Café Pförtner Gleich am Eingang des UferHallen-Areals, im ehemaligen BVG-Pförtnerhaus, liegt das Café Pförtner. Da der Raum klein ist und immer mehr Besucher kommen, können die Gäste auch noch in einem ausrangierten Bus speisen. Eigentlich haben Weber und Wetzka nie Zeit, aber wenn doch, schauen sie hier gern vorbei. Nur das Graffiti auf dem Bus gefällt Wolfgang Weber nicht: „Den Bus hätte man auch kunstvoller gestalten können“ – wo schon die Künstler vor Ort sind.“ Geöffnet von Montag bis Freitag, 9–24 Uhr, Sonnabend 11–24 Uhr, Mittagstisch von 12–15.30 Uhr, Tel. 50 36 98 54.

Amtsgericht Weber und Wetzka schätzen an der Umgebung die grünen Oasen und besonderen Bauwerke. Zu Webers Favoriten gehört das Amtsgericht Wedding an der Pankstraße mit dem davor gelegenen Brunnenplatz. Das Gerichtsgebäude wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Stil der Neugotik errichtet und wirkt wie eine Mischung aus Kathedrale und Schloss. Ein Ort, an dem Weber gern mal kurz auftankt.

Alte Nazarethkirche Für Wetzka ist das von Karl Friedrich Schinkel erbaute Gotteshaus am Leopoldplatz ein Kleinod. 1832 bis 1835 als Ziegelbau errichtet, wurde es nur gut 50 Jahre für Gottesdienste genutzt, weil die Kirche dann für die Gemeinde zu klein geworden war und eine neue gebaut wurde. Heute wird das Gebäude von einer Freikirche genutzt.