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Britten auch im November

Brittens Kammeroper mit nur 13 Musikern und 8 Sängern entstand nach André Obeys Schauspiel „Le viol de Lucrèce“: die Geschichte von der Römerin Lucretia, die sich nach einer Vergewaltigung lieber das Leben nimmt als den Verlust ihrer Ehre zu ertragen. Fiona Shaw wird für die Deutsche Oper Berlin ihre Inszenierung, die im Oktober 2013 beim Glyndebourne Festival Premiere hatte, neu einstudieren. „Die Schändung der Lucretia“ hat am 15. November im Haus der Berliner Festspiele Premiere.