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Kiez-Tipps: Schwäbische Spätzle und türkischer Fisch

Artenschutztheater Bands, Theatergruppen, Liedermacher und Autoren lädt das Artenschutztheater auf seine Bühne. Die Bar ist dann immer geöffnet, bei vielen Veranstaltungen können Speisen aus dem Restaurant Weitzmann bestellt werden. Bei der offenen Bühne darf jeder mitmachen: Am ersten Donnerstag im Monat beispielsweise stellen Kleinkünstler ihre Werke vor, am letzten sind Singer-Songwriter und Poetry Slammer zu erleben.

Lüneburger Straße 370, Moabit, www.artenschutztheater.de

Schwäbische Küche Bertold Schöttle war bis vor einigen Jahren selbst Mieter der Kleinkunstbühne im Artenschutztheater. Sein Restaurant „Weitzmann“ liegt gleich um die Ecke. Edith Bredow, ebenfalls Schwäbin, schwärmt von „Spätzle und Bratensauce“. Zur schwäbischen Küche gibt es gelegentlich Musik auf „einer der kleinsten Bühnen Berlins“. Bis Ende Februar ist das „Weitzmann“ geschlossen.

Joachim-Karnatz-Allee, Ecke Paulstraße, Tel. 394 20 57, www.weitzmannberlin.de

Fisch Ebenfalls ganz in der Nähe der kleinen Bühne ist das türkische Fischrestaurant „Kardas Mine Balikci Ergün“ mit eigenwilliger Einrichtung, frischem Fisch und Salat. „Auf der unheimlich interessanten Terrasse, so eine Art Bretterverschlag, kommt so richtig Urlaubsstimmung auf", sagt Christian Krauss. „Da sieht es aus wie in der Türkei am Hafen“.

Lüneburger Straße 382 (Eingang von der Alice-Berend-Straße) , Tel. 397 57 37

Letztes Bier Eine klassische Eckkneipe ist die „Quelle“. An der Theke trinken Kiezbewohner und Touristen ihr Bier – und wenn Christian Krauss und die anderen Artenschützer das Theater abgeschlossen haben, gehen sie hier noch „auf einen Absacker“ vorbei.

Alt Moabit 87, Tel. 391 42 89