Berliner Schätze

Kostenlos in die Singuhr-Hoergalerie

Geheimnisvolle Orte und überraschende Klänge erwarten Sie.

Die Rubrik Berliner Schätze führt in dieser Woche in den alten Wasserspeicher von Prenzlauer Berg. Dieser liegt an der Belforter Straße, unter dem Hügel am Wasserturm. Aus Backsteinen sind Wände, Säulen und Bögen geformt. In diesen Gewölben zeigt die „Singuhr-Hoergalerie“ zwei Ausstellungen. Im kleinen Speicher dreht sich ein Spiegelobjekt, außen kreist ein Lautprechermodul. Von Jens Brand stammt diese „Raumarbeit II – Planetenmaschine nach Potočnik“. Im großen Speicher sind Klänge einer Windharfe zu hören. Sie hallen lange nach. „Aeolian Circles“ heißt die Arbeit des britischen Künstlers Max Eastley. Die Leser der Berliner Morgenpost haben am Sonnabend von 14 bis 20 Uhr kostenlosen Eintritt in die „Singuhr-Hoergalerie“. Sie müssen am Eingang zum Großen Wasserspeicher an der Belforter Straße nur ein Kennwort sagen: Entweder „Berliner Morgenpost. Das ist Berlin“ oder „Ich steh’ auf Spree“. Die Einladung der „Singuhr-Hoergalerie“ ist Teil der Aktion „Berliner Schätze“ von Berliner Morgenpost und 105'5 Spreeradio.