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Kieztipps: Frischfleisch mit Kuchen

Die Jägerklause wirkt wie eine Mischung aus Försterstube und Punkkneipe. Eine bestechende Mischung, abgerundet durch das Publikum. Kultur und Kunst sind regelmäßig im Programm.

Jägerstube Im gemütlichen Vorraum der Jägerklause gibt es Kaffee und Kuchen, Baguettes, warmes Mittagessen und zum Surfen Wlan.

Grünberger Straße 1, Friedrichshain, Tel. 0176 22 28 68 92, www.jaegerklause-berlin.de, Öffnungszeiten: Di.–Fr. 14–22 Uhr und Sbd. und So. 11–22 Uhr.

Fleischerei Domke Wenn der Crew von der Jägerklause der Sinn nach Abwechslung steht und sie ihre Mittagspause nicht im hauseigenen Café verbringen will, geht es zu Domke. „Hier gibt es richtig gute Hausmannskost“, sagt Koschinski. Gäste nehmen drinnen oder draußen Platz.

Warschauer Straße 64, Friedrichshain, Tel. 291 76 35, Mo.–Fr. 6.30–22 Uhr, Sbd. 7–22 Uhr, So. 10.30–22 Uhr

Abgedreht Seit 19 Jahren kommen Sebastian Koschinski und seine Freunde hier her, um zu reden, zu trinken, zusammen zu sein. Das Publikum sei gemischt und „offen für alles“, so Koschinski. Besonders empfehlenswert seien die Cocktails.

Karl-Marx-Allee 140, Friedrichshain, Tel. 29 38 19 11, www.abgedreht.net, 17–4 Uhr, außer Freitag und Sonnabend bis 6 Uhr und Sonntag bis 2 Uhr

Das Cassiopeia ist wie die Jägerklause aus dem Nichts entstanden und heute ein bekannter Club in Friedrichshain. „Auch so ein Underdog-Ding“, sagt Sebastian Koschinski. Hier könne man in Ruhe am Tresen sitzen und den Leuten beim Tanzen zusehen. Oder mittanzen. Egal, was man macht: Im Cassiopeia trifft man immer Leute aus der Szene und alte Bekannte, sagt Koschinski.

Revaler Straße 99, Friedrichshain, Tel. 47 38 59 49, www.cassiopeia-berlin.de, Veranstaltungen ab 23 Uhr