Mittwoch

Isabelle Allende liest aus ihrem Roman "Mayas Tagebuch"

Isabel Allendes Bücher verkauften sich mehr als 57 Millionen Mal.

Ihren neuen Roman "Mayas Tagebuch" (Suhrkamp), eine Coming-of-Age-Geschichte, stellt die Schriftstellerin und Nichte des früheren chilenischen Präsidenten Salvador Allende nun erstmals in Deutschland vor. Mayas Frühlingserwachen ist ebenso anrührend und beachtlich wie die Beziehung zwischen der Heranwachsenden und ihrer Großmutter. Doch als Maya ins kriminelle Drogenmilieu gerät, kann sie gerade noch knapp daraus befreit werden. Auf einer abgelegenen chilenischen Insel schließlich beginnt sie, sich auf sich zu besinnen und auch auf die Geschichte des Landes. Moderiert wird der Abend von Jörg Thadeusz. Die deutsche Stimme übernimmt Maren Eggert.

Literatur: Babylon Berlin: Mitte, 19 Uhr, Tel. 24 25 969