Berliner Schätze

Kostenlos in die Berlinische Galerie

Hochrangige Kunst in einem umgebauten Glaslager: Die "Berliner Schätze" führen Sie in dieser Woche in die Berlinische Galerie an der Alten Jakobstraße 124-128 in Kreuzberg.

Es ist ein weißer Bau, errichtet 1965 und umgeben von Häusern, die in den 80er-Jahren während der Internationalen Bauausstellung entstanden sind. Schon diese Umgebung verlockt zum Stehenbleiben und Gucken. Im Inneren kann sich der Besucher Werke von berühmten Berlinern anschauen wie Max Liebermann, Heinrich Zille, Max Beckmann, Otto Dix und Hans Scharoun. Architektur-Modelle sind zu sehen, darunter das Ludwig-Erhard-Haus und die Sternkirche von Otto Bartning, die nie gebaut wurde. Die Galerie zeigt Bilder, Skulpturen und Grafiken, die nach 1870 entstanden. Es gibt eine fotografische Sammlung, eine Architektursammlung und Künstlerarchive, darunter der Nachlass von Hannah Höch. Leser der Berliner Morgenpost können die Galerie am Sonnabend, 10. September, von 10 bis 18 Uhr kostenlos besuchen. Sie brauchen nur ein Kennwort zu sagen: entweder "Berliner Morgenpost - Das ist Berlin" oder "Ich steh auf Spree". Die Einladung der Berlinischen Galerie ist Teil der Aktion "Berliner Schätze" von Berliner Morgenpost und 105'5 Spreeradio.