11. Internationales Literaturfestival

Asien, Pazifik und arabischer Frühling

Von Japan bis Neuseeland, von Indien, den Philippinen bis nach Vietnam und Korea - das 11. Internationale Literaturfestival Berlin widmet sich den Literaturen aus Asien und dem Pazifik. Groß ist dieses Gebiet, viele Inseln gibt es dort und Schriftsteller, die hier nicht so geläufig sein dürften.

Der Neuseeländer C.K. Stead, Miguel Syjuco von den Philippinen, Nam Le aus Vietnam (10.9., 18.30 Uhr) und der indische Autor Pankaj Mishra werden erwartet.

Eröffnet wird das Festival, das von 7. bis 17.September dauert, mit einer Rede des marokkanischen Schriftstellers Tahar Ben Jelloun, von dem zuletzt das Buch "Der arabische Frühling" erschien. Seine Rede beschäftigt sich damit, was Literatur bewirken kann und mit dem arabischen Frühling. (7. 9., 18 Uhr). Prominent geht es mit Booker-Prize-Trägerin Antonia S. Byatt weiter (8. 9., 19.30 Uhr) und Patricia Cornwell, die ihren 18. Scarpetta-Roman "Bastard" vorstellt (9. 9., 18 Uhr). Filme, Gespräche, Kinder-, Jugendliteratur und Graphic Novels von Künstlern aus Europa (10. 9.) ergänzen das Programm.

Literatur: Haus der Berliner Festspiele, Schaperstr. 24, Tel. 25 48 91 00. Von 7.-17.Sept., www.literaturfestival.com