Donnerstag: Klassik

Für Frieden und Freiheit: Justus Frantz

Wenn die Philharmonie der Nationen auftritt, geht es nicht nur um Musik. Das Orchester, 1995 von Leonard Bernstein, Yehudi Menuhin und Justus Frantz gegründet, ist auch Botschafter für Frieden und Freiheit.

Musiker aus 40 Nationen gehören zum Ensemble, das schon vor dem Papst und bei den Vereinten Nationen aufgetreten ist. Entsprechend bunt ist das Programm, mit dem es im Kammermusiksaal zu Gast ist: Es erklingen Werke von Komponisten aus Italien, Frankreich, Japan, Ex-Jugoslawien und Deutschland.

Unterstützt von Polina Pastircsák (Sopran), Gunars Upatnieks (Kontrabass), Ilya Maximov (Klavier) und dem Percussions-Duo Simon Klav{zcaron}ar und Jo{zcaron}e Bogolin spielt das Orchester unter Leitung von Justus Frantz Nino Rotas "Divertimento concertante für Kontrabass und Orchester", Hector Berlioz' "Les Nuits d'été" für Sopran und Orchester op. 7, Keiko Abes Rezital japanischer Kinderlieder, Nebojsa Jovan {Zcaron}ivkovic' "Ultimatum II op. 24 Nr. 2" und Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15.

Klassik: Kammermusiksaal der Philharmonie, 20 Uhr, Tel. 678 01 11