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Angriff: Entlaufener Zirkuselefant tötet Spaziergänger ++ Grenzen: EU-Politiker: Schengen darf nicht infrage gestellt werden ++ Gesundheit: Aldi ruft Erdbeeren zurück: Verdacht auf Noroviren

Entlaufener Zirkuselefant tötet Spaziergänger

Ein ausgerissener Zirkuselefant hat am Sonnabend einen Spaziergänger getötet. Der 65-Jährige aus Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis wurde nach Angaben der Polizei am frühen Morgen von dem 34 Jahre alten Afrikanischen Elefanten angegriffen. Der Mann war sofort tot. Wie das Tier aus dem Zelt entwich und warum es den Spaziergänger angriff, war zunächst unklar.

EU-Politiker: Schengen darf nicht infrage gestellt werden

EU-Spitzenpolitiker haben davor gewarnt, angesichts des Zustroms von Flüchtlingen in die EU den vor 30 Jahren beschlossenen Verzicht auf Grenzkontrollen zwischen 26 Staaten infrage zu stellen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte: „Man muss allen den Weg versperren, die Schengen wieder abschaffen wollen. Man klagt Schengen an, und man meint Europa.“

Aldi ruft Erdbeeren zurück: Verdacht auf Noroviren

Weil sie möglicherweise mit Noroviren verseucht sind, hat der Discounter Aldi Nord etliche Packungen mit Erdbeeren und anderen Beeren in Sachsen-Anhalt zurückgerufen. Bei einer Kontrolle ist das Virus in Tiefkühlware entdeckt worden. Noroviren können Erbrechen und Durchfall hervorrufen. Auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen könnten die Beeren ins Sortiment gelangt sein.