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Menschenrechte: UN befürchten weitere Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder ++ Verbraucher: Fische aus Zuchtanlagen mit Medikamenten belastet ++ In eigener Sache: Liebe Leserinnen, liebe Leser,

UN befürchten weitere Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder

Die Vereinten Nationen haben die mutmaßlichen Übergriffe französischer Soldaten gegen Kinder in der Zentralafrikanischen Republik als „absolut abscheulich“ bezeichnet. Es sei zu befürchten, dass es in dem Bürgerkriegsland noch in weiteren Fällen zu sexueller Gewalt von Soldaten gegen Kinder gekommen sei, sagte Rupert Colville, Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte. Frankreichs Justiz ermittelt seit Ende Juli 2014 gegen Soldaten, die in der Zentralafrikanischen Republik Kinder missbraucht haben sollen.

Fische aus Zuchtanlagen mit Medikamenten belastet

Der Bundesregierung liegen alarmierende Zahlen über Medikamente in Fisch- und Krustentierprodukten aus Zuchtbetrieben vor. Bei Untersuchungen im Rahmen des Europäischen Schnellwarnsystems für Lebensmittel meldeten die Prüfer in 183 Fällen Nachweise von pharmakologisch wirksamen Stoffen, wie der „Spiegel“ berichtet. Überwiegend handelte es sich um Rückstände der Fischarznei Malachitgrün, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen und Erbgut zu schädigen. Die Arznei darf bei Speisefischen nicht angewendet werden.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Einen schönen Maianfang und viel Vergnügen beim Lesen!

Ihre Redaktion