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Krisenstab: Deutscher Helfer in Afghanistan verschwunden ++ Studie: Unternehmensgründung bleibt eine Männerdomäne

Deutscher Helfer in Afghanistan verschwunden

In Afghanistan ist ein deutscher Entwicklungshelfer verschwunden. Mit dem Fall befasse sich ein Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt, sagte ein Außenamtssprecher. Laut „Bild“-Zeitung ist der Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit seit mehreren Tagen verschwunden. Eine Entführung werde in Sicherheitskreisen nicht mehr ausgeschlossen. Dem Blatt zufolge soll bereits ein deutsches Verhandlungsteam auf dem Weg nach Afghanistan sein, um mögliche Gespräche mit Entführern zu koordinieren.

Unternehmensgründung bleibt eine Männerdomäne

Endlich sein eigener Chef sein – für manche ist das ein langgehegter Traum. Verwirklicht wird er jedoch häufiger von Männern als von Frauen. Von den 18 bis 64 Jahre alten Männern hätten sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren 6,5 Prozent für die berufliche Selbstständigkeit entschieden. Bei Frauen habe dieser Anteil nur bei vier Prozent gelegen, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.