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Anschlag: Zahl der Opfer in Kenia nach Terrorattacke steigt auf 152 ++ Fund: Riesiges Ölfeld am Londoner Flughafen Gatwick entdeckt ++ Verbraucher: Strompreis erstmals seit 15 Jahren gesunken

Zahl der Opfer in Kenia nach Terrorattacke steigt auf 152

Eine Woche nach dem blutigen Terrorangriff auf die Universität von Garissa im Osten Kenias ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 152 gestiegen. Bei den meisten Opfern handelte es sich um Studenten. „Die Zahl könnte weiter steigen, da noch nicht alle Studenten gefunden und nicht alle Leichen identifiziert wurden“, sagte der Sprecher des Innenministeriums. Zuvor hatte die Regierung lange von 147 Toten gesprochen.

Riesiges Ölfeld am Londoner Flughafen Gatwick entdeckt

Direkt neben dem Londoner Flughafen Gatwick ist ein großes Erdölfeld entdeckt worden. In dem Areal lagerten rund 100 Milliarden Barrel Öl (ein Barrel = 159Liter), teilte das Erkundungsunternehmen UK Oil and Gas Investments mit. Es handele sich um ein Vorkommen von „Weltrang“ und wahrscheinlich das größte an Land entdeckte Ölfeld in Großbritannien seit 30 Jahren, sagte Firmenchef Stephen Sanderson der BBC.

Strompreis erstmals seit 15 Jahren gesunken

Erstmals seit 15 Jahren ist der Strompreis für deutsche Haushalte leicht gesunken. Ein Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden zahle derzeit rund 84 Euro (2014: 85 Euro) im Monat für Strom, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit. Pro Kilowattstunde fallen damit rund 29,75 Cent an. Im Jahr 2000 zahlte ein Durchschnittshaushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch nur 40,66 Euro im Monat. Rund 52 Prozent des Preises machen heute Steuern und Abgaben aus.