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Zeitumstellung: Ab Sonntag ist Sommerzeit ++ Spanien: Defizit liegt mit 5,7 Prozent knapp unter EU-Vorgabe ++ Nahost: Israel gibt einbehaltene Steuern für Palästinenser frei

Ab Sonntag ist Sommerzeit

Die Begeisterung hält sich in Grenzen, vor allem Langschläfer ärgern sich: Am Sonntag startet wieder die Sommerzeit. Die Nacht zum 29. März ist eine Stunde kürzer. Die Uhren werden von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Der Stundensprung hat in diesem Jahr 35. Jubiläum. Seit 1980 dreht Deutschland zwei Mal im Jahr im Frühjahr und Herbst an der Uhr. Nach einer Umfrage des ZDF-Politbarometers mag jeder zweite Deutsche die Zeitumstellung nicht.

Defizit liegt mit 5,7 Prozent knapp unter EU-Vorgabe

Spanien hat 2014 die EU-Vorgaben bei der Haushaltskonsolidierung eingehalten. Das Staatsdefizit – also das Finanzloch im Verhältnis zur Wirtschaftskraft – habe bei 5,7 Prozent gelegen, sagte die stellvertretende Regierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría am Freitag in Madrid. Die ursprünglich mit der EU vereinbarte Zielgröße war 5,8 Prozent. Später peilte die spanische Regierung dann die Marke von 5,5 Prozent an.

Israel gibt einbehaltene Steuern für Palästinenser frei

Nach drei Monaten Sperre gibt Israel die seit Jahresbeginn einbehaltenen Steuereinnahmen für die Palästinenser frei. Israel hatte als Reaktion auf den palästinensischen Antrag für einen Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof im Januar die Überweisung von Steuern an die Palästinenser gestoppt. Bei dem Geld handelt es sich um Mehrwertsteuer und die Zölle auf Waren, die über Israel in die Palästinensergebiete gelangt sind.