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Gesundheit: Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 10.000 ++ Studie: Pfusch und Planungsfehler werden für Bauherren teurer

Zahl der Ebola-Toten steigt auf über 10.000

An der Ebola-Epidemie in Westafrika sind inzwischen mehr als 10.000 Menschen gestorben. Die Zahl nannte die Weltgesundheitsorganisation am Donnerstag. Es handelt sich laut WHO um den größten je registrierten Ausbruch der gefährlichen Infektionskrankheit. Die Virusinfektion grassiert seit Ende 2013 vor allem in den westafrikanischen Staaten Sierra Leone, Guinea und Liberia. Laut WHO wurden in den drei Ländern allein 10.004 Todesfälle in Verbindung mit Ebola offiziell registriert. Darüber hinaus gab es mindestens acht Ebola-Tote in Nigeria, sechs in Mali und einen in den USA.

Pfusch und Planungsfehler werden für Bauherren teurer

Bauschäden aufgrund von Pfusch und Planungsfehlern kommen Bauherren immer teurer zu stehen. Von 2002 bis 2013 habe sich der durchschnittliche Schaden von 33.000 auf 67.000 Euro erhöht, ergab eine Auswertung von 4800 Versicherungsfällen, die der Bauherren-Schutzbund am Donnerstag in Berlin vorlegte. Gestiegen sei besonders die Zahl der Schäden bei Wärmedämmung und Haustechnik. Nur gut jeder fünfte Schaden fällt demnach während der Bauphase auf, jeder zweite ein bis drei Jahre nach Fertigstellung. Der Verein Bauherren-Schutzbund vermittelt Berater und Anwälte an Bauherren.