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Unicef: 136.000 Kinder in Ostukraine sind auf der Flucht ++ US-Unternehmen: Rekord-Quartal für Apple dank neuem iPhone 6 ++ Schweiz: Steigende Preise für Schokolade erwartet

136.000 Kinder in Ostukraine sind auf der Flucht

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef, beobachtet einen Anstieg der Flüchtlinge in der Ostukraine. Vor allem durch die Kämpfe der vergangenen zwei Wochen sei die Zahl der Flüchtlinge angestiegen, teilte Unicef am Dienstag in Köln mit. Rund 920.000 Ukrainer sind den Angaben zufolge auf der Flucht, darunter mehr als 136.000 Kinder. Der Winter habe die Situation der Flüchtlingsfamilien zusätzlich verschlechtert. Tausende Familien seien der Kälte nahezu schutzlos ausgesetzt.

Rekord-Quartal für Apple dank neuem iPhone 6

Der Erfolg des iPhone 6 hat Apple Rekordzahlen im Weihnachtsgeschäft beschert. Der Gewinn im vergangenen Vierteljahr erreichte 18 Milliarden Dollar – soviel hat noch kein US-Unternehmen in einem Quartal verdient. Für Apple war das ein Sprung von mehr als 38 Prozent im Jahresvergleich. Der Konzern verkaufte 74,5 Millionen iPhones nach 51Millionen vor einem Jahr, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten deutlich.

Steigende Preise für Schokolade erwartet

Als Folge der Franken-Aufwertung müssen deutsche Verbraucher mit höheren Preisen für Schweizer Schokolade rechnen. Dabei werde aber wohl nicht der gesamte Währungseffekt durch den Wertverlust des Euro an die Verbraucher weitergegeben, sagte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung „Der Mittelstandsverbund“, Ludwig Veltmann, am Dienstag. Aufgrund des scharfen Wettbewerbs im Lebensmitteleinzelhandel seien die Preise für Süßwaren in Deutschland im internationalen Vergleich jedoch auf einem eher niedrigen Niveau.